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Die ROPA-Methode, oder wie sich zwei Mütter die Mutterschaft teilen

Die ROPA-Methode, oder wie sich zwei Mütter die Mutterschaft teilen

Er heißt Iker, ist neun Monate alt und hat zwei Mütter, die ihn sehr lieben. Ana und Lucía konnten sich nicht vorstellen, dass die Liebe zwischen ihnen noch größer sein könnte, doch als ihr kleines Wunder kam, entdeckten sie, dass sie noch viel mehr Liebe empfanden als zuvor.

Nach längeren Überlegungen und aufgrund der Erfahrungen anderer Freundinnen, die diesen Schritt schon gegangen waren, beschlossen sie, beide biologische Mütter ihres zukünftigen Babys zu werden. Und das ist möglich dank der ROPA-Methode (span. Abkürzung für Empfang von Eizellen der Partnerin), bei der eine von ihnen ihre Eizellen beisteuert, und die andere das gemeinsame Kind austrägt. So genießen beide die Mutterschaft intensiv. 

Wie Hunderte von lesbischen Paaren vor ihnen, haben auch sie in die Gruppe Instituto Bernabeu vertraut, um ihren Traum von der Mutterschaft zu verwirklichen. Und die Entscheidung ist einfach, in einer Klinik, in der zu einer hohen Professionalität und der Anwendung einer Reproduktionsmedizin der Spitzenklasse auch noch ein menschlicher Umgang von großer Wärme kommt.

Wie machen wir das?

Die Klinik zählt auf eine langjährige Erfahrung in der Reproduktionsmedizin, und daher entscheiden sich viele lesbische Paare für die ROPA-Methode. Die verwendete Technik ist einfach, und das gesamte Verfahren wird auf untadelige Weise am Instituto Bernabeu umgesetzt.

Alles beginnt beim ersten Besuch im Instituto Bernabeu. Diese Sprechstunde dient dafür, eine gynäkologische Untersuchung vorzunehmen, die Krankengeschichte von beiden zu analysieren und die Vorgehensweise mit den größten Erfolgsmöglichkeiten zu planen.

Im folgenden Schritt unterzieht sich die Frau, die ihre Eizellen beisteuert, einer Behandlung der ovariellen Stimulation, überwacht durch einen Gynäkologen, der Experte in Reproduktionsmedizin ist. Und wenn die Eizellen reif sind, werden sie mit Hilfe einer ovariellen Punktion entnommen, bei einem fast beschwerdefreien Eingriff, bei dem eine leichte Sedierung angewandt wird.

Die Eizellen werden im Labor mit Spendersamen befruchtet. Die Embryologen führen ein intensive Überwachung des Embryos mit Hilfe von Brutkästen der neuesten Generation durch, mit denen seine Entwicklung Schritt für Schritt beobachtet werden kann.

Parallel dazu wird eine Hormonbehandlung für das Paar konzipiert, die dazu dient, die Gebärmutter vorzubereiten. Nach der Vorbereitung des Endometriums wird der Embryo zu der zukünftigen Mutter transferiert, gewöhnlich in einem klassischen Zyklus der In-vitro-Fertilisation (IVF). Der Prozess ist schnell und schmerzlos. Am gleichen Tag können beide in ihr Land zurückkehren. Das Paar erlebt den Prozess und die Schwangerschaft mit großer Intensität, und beide sind aktiv beteiligt.

Die Emotionen, die eine Behandlung der künstlichen Befruchtung hervorruft, werden durch eine individualisierte psychologische Beratung begleitet, die die Klinik den Paaren kostenlos zur Verfügung stellt.

Es gibt nur zwei Mütter

Auf diese Weise war es für Ana und Lucía sehr einfach, die Entscheidung zu treffen und auf das Instituto Bernabeu zu vertrauen, um ein so wichtiges Lebensprojekt zu verwirklichen. Nach ihren Worten war der Prozess, durch den sie gemeinsam zu einer Familie geworden sind und Iker, der zwei Mütter hat, zur Welt gebracht haben, sehr einfach.

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