In Vitro Befruchtung - (FIV)

Die Befruchtung in Vitro (FIV) - die Hauptbehandlung für Unfruchtbarkeit -, ermöglicht höhere Erfolgsraten gegenüber der natürlichen Empfängnis

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Die Vitro Befruchtung (FIV)  Es ist eine Technik, die die Befruchtung der Eizellen durch Spermien außerhalb des Körpers der Frau ermöglicht. Das im Labor befruchtete Embryo wird dann später in die Gebärmutter implantiert  um eine Schwangerschaft zu etablieren. Dieser Prozess umfasst mehrere Schritte, dessen Koordination korrekt aufeinander abgestimmt sein muss.

PHASEN EINER BEHANDLUNG  FIV

Estudio

Studie und Vorbereitung des Paares 

Jeder Patient ist einzigartig, aus diesem Grund, ist jede Behandlung im Institut individuell. Der Zweck ist, den Ursprung der Unfruchtbarkeit des Paares herauszufinden und die am Best geeignete Behandlung zu erstellen. Bei Männern wird das Sperma analysiert, Hormonspiegel erstellt und eventuell eine urologische Beurteilung eingeholt.


Bei Frauen, werden Untersuchungen des Gebärmutterhals, Endometrium, Veränderung der Eileiter, und des Menstruationszyklus durchgeführt. Zu dieser Auswertung wird noch ein detailliertes Gesundheitsbild und Sexualleben des Paares hinzugefügt. Das Ziel ist festzustellen dass das FIV, das Verfahren zur Behandlung der Unfruchtbarkeit ist, und das das Paar physisch und psychisch darauf vorbereitet sind. Andernfalls werden die Patienten auf eine andere geeignete Behandlung orientiert.

Estimulación ovárica

Ovars Stimulierung

Um die Möglichkeiten der Schwangerschaftserreichung zu maximieren benötigen wir mehr als nur eine Eizelle, welche unter natürlichen Umständen im Eierstock der Frau heranreift. 


Die Produktion mehrerer Eizellen und deren gute Qualität werden durch die Stimulation mit verschiedenen Medikamenten garantiert. Das Ansprechen des Körpers der Patientin auf diese Behandlung wird durch vaginale Ultraschalluntersuchungen und Blutanalysen kontrolliert. 

Recogida ovocitos

Entnahme der Eizellen

Wenn die Eizellen reif sind, werden sie durch einen vaginalen Ultraschall unter Lokalanästhesie und leichter Sedierung entnommen, also völlig schmerzfrei. Dieser Eingriff dauert nur 15 Minuten und bedarf keines chirurgischen Eingriffes, sowie Krankenhauseinlieferung, Stichen oder Allgemeinanästhesie

Capacitación semen

Aktivierung der Spermien

Parallel dazu ermöglicht uns der Mann eine Samenprobe die zur Optimierung ihrer Befruchtungsfähigkeit im Labor aktiviert wird.

Fecundación en el laboratorio

Besamung im Labor

Die entnommenen Eizellen werden im IVF Labor für die künstliche Befruchtung vorbereitet. Gleichzeitig wird der Spermien aktiviert um die Befruchtungskapazität zu verbessern und zu erhöhen. Entweder im klassischen FIV -etwas natürlicher- oder unter Anwendung der ICSI Technik die darin besteht ein geeignetes Spermiums herauszusuchen das durch eine feine Nadel in die Eizelle injiziert wird, was im Fall von männlichen Pathologie die Befruchtung erleichtert. 


Das Resultat der Befruchtung ( tag 1 embryonalen Lebens ) sieht man ca. 18 Stunden später dann kann man die Anzahl der befruchteten Eizellen festlegen, was gleich ist mit Anzahl der Embryos.

ICSI (Intrazytoplasmatische Spermieninjektion)

Wenn der Fortpflanzungsbiologe es für erforderlich hält oder es vorher vereinbart wurde, wird ein  ICSI an den Eizellen durchgeführt.


Die Intrazytoplasmatische Mikroinjektion von Spermien (ICSI) besteht aus der Einführung eines einzigen Spermiums in das Innere einer reifen Eizelle umso deren Befruchtung zu erzielen.
Der ICSI bedeutete eine Revolution in den Techniken der assistierten Reproduktion, da durch sie mit Erfolg die Mehrheit der Sterilitätsprobleme maskulinen Ursprungs gelöst werden konnte.
Diese Technik zur Befruchtung wird angewendet, wenn die Spermien in geringer Anzahl vorhanden sind, verringerte Mobilität aufweist oder die Spermien für die normale FIV Anwendung nicht tauglich sind.
Er kann auch bei Patienten mit Verstopfung der Spermienröhre angewendet werden, in diesem Fall werden die Spermien direkt durch eine Punktion aus den Hoden extrahiert.
Das Verfahren das unter einem Mikroskop durchgeführt wird, verwendet mehrere Mikrohandhabungstechniken, die es ermöglicht die Eizelle zu Stabilisieren und das Spermien in seinem innerem zu platzieren.
Die Auswahl von Spermien ist vor allem auf morphologischen Merkmalen beruht, obwohl in bestimmten Fällen ergänzende Methoden verwendet werden können (MACS, IMSI, PICSI).

Cultivo embrionario

Embryokultur

Nach der Befruchtung beginnt ihre Entwicklung in Inkubatoren mit einem Kulturmedium, das sie mit allem Notwendigen versorgt was sie für das Wachstum benötigen. Die Embryonen werden täglich beobachtet auf die embryonalen Teilung (Anzahl der Zellen) sowie wichtige Daten seiner Morphologie.


Die Qualität jedes Embryos wird durch die Kombination der Teilung und Morphologie gegeben. Jeder Embryo wird eine unterschiedliche Bestimmung haben. Es wird Embryos geben mit guter Qualität, andere die sich blockieren einige die bis zum Ende kommen aber schlechte Qualität aufweisen. Gemäß der Entwicklung werden sie einer kurzen Kulturmedium von 2/3 Tagen) oder einer langen (4/5Blastozyste) angesetzt.

Transferencia embrionaria

Übertragung Embryos 

Zwischen dem zweiten und fünften Tag nach der Befruchtung, wird die Übertragung der Embryos angesetzt, der Höhepunkt der Behandlung, es besteht darin den Embryo vom Labor zur Weiterentwicklung an seinen endgültigen Bestimmungsort, in den Uterus der zukünftigen Mutter zu transplantieren.


Mit Hilfe eines Abdomen Sonographie wird die am besten geeignete Stelle für die Einnistung lokalisiert, ein feiner Katheter durch den Gebärmutterhals geführt und das Embryo das in einem tropfen des Kulturmediums schwimmt, in der Gebärmutter platziert. Es ist keine Sedierung erforderlich, schmerzfrei, in der Tat ist sehr ähnlich einer gynäkologischen Routineuntersuchung. Um den Prozess zu erleichtern, und es so wenig invasiv zu gestalten, wird es in einem sterilen Raum durchgeführt mit einer Temperatur von 36 Cº, mit gedämpften Licht das an das Labor grenzt. Die restlichen Embryos mit guter Qualität werden zur späteren Verwendung Vitrifiziert.

Analítica de comprobación del embarazo

Analyse und Schwangerschaftstest

13 bis 14 Tage nach Auftreten des Progesterons wird eine Analyse zur Festellung einer  Schwangerschaft angesetzt: Es  ist die Bestimmung im Blutspiegel des Hormons beta-hCG dass das Embryo herstellt und an die Mutter durch die Plazenta weitergibt.


Es ist das erste Signal des Embryos die als Bestätigung einer geglückten Implantation sind. Im Fall das keine Schwangerschaft zustande gekommen ist, untersucht das gesamte Team das an dem Prozess teilgenommen hat die angewendete Behandlung um die deren Ursache herauszufinden. Nach dem Ausschuss wird ein Termin mit dem Paar bestimmt um diesen Ärztebericht mitzuteilen.

Ecografía de control correcto de la gestación

Ultraschallkontrolle der Schwangerschaft

Nach Bestätigung der erfolgten Schwangerschaft und nach 15 Tagen, wird ein Ultraschall durchgeführt um zu überprüfen dass die Schwangerschaft normal verläuft. Das ganze früher anzusetzen kann Verwirrung und Unsicherheit schaffen da die Ergebnisse nicht ganz eindeutig sind.

SOFT-FIV

Der Soft FIV, präsentiert eine Alternative zur konventionellen Ovars Stimulierung. Das Ziel ist es, die Anzahl der zu entnehmenden Eizellen in Grenzen zu halten und damit eine Reduzierung der Belastung für den Patienten durch die Behandlung und ohne andere Optionen einer Befruchtung zu kompromittieren. Die SOFT-FIV benötigt viel weniger Medikation - und im Gegensatz zur klassischer Stimulation-,  nicht alles ist  injektierbar. Die Differenz mit der FIV beruht Hauptsächlich in der Phase der Ovars Stimulierung, da die folgende Verfahren ähnlich sind.

Die Vorteile sind:

  • Weniger Medikamenten Dosis.
  • Weniger Aufenthalte in der Klinik.
  • Erzeugt weniger Beschwerden und Nebenwirkungen die mit der Ovarien Stimulation verbunden sind denn es ist viel weicher.

Die SOFT-FIV ergibt sich um die Besorgnis einfachere und sichere Protokolle anzubieten

Die Entscheidung beruht in der letzten Instanz der Technik und des Spezialisten und die Akzeptanz des Patienten nach der Auswertung seiner Vorteile und Nachteile.

Die Angaben des weichen FIV sind:

  • Frauen jünger als 35 Jahren mit guter Eierstockreserve und guter Prognostik.
  • Vorgeschichten von übertrieben hoher ovariellen Reaktion die verhindert werden muss
  • Patienten mit dem Risiko einer ovariellen Überstimulation

Die FIV ist ein äußerst vielseitiges Verfahren.  Die verwendeten Eizellen können vom  gleichen Patienten oder eines Eizellen Spenders  kommen. Genauso kann das Sperma vom Partner oder eines Samenspender abstammen. Die Technik ermöglicht die Schwangerschaft von Frauen ohne Partner oder Partner desselben Geschlechts

Darüber hinaus ermöglicht IVF Präimplantationsdiagnostik und somit die Gefahr, Kinder mit genetischen Erkrankungen zu haben.

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