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Heparin verbessert laut einer Untersuchung des Instituto Bernabeu die Prognose bei Patientinnen mit wiederholten Fehlgeburten und Implantationsfehlern

25-07-2018

Eine am Instituto Bernabeu durchgeführte Forschungsarbeit kommt zu dem Schluss, dass die Verwendung von Heparin, eines gerinnungshemmenden Medikaments, die Prognose der Zyklen bei der In-vitro-Fertilisation (IVF) und der ICSI (intrazytoplasmatische Spermieninjektion) bei Patientinnen mit wiederholten Fehlgeburten oder Implantationsfehlern verbessert.

Die Untersuchung unter der Leitung von Frau Dr. Ana Fabregat wurde auf dem Kongress der Spanischen Gesellschaft für Fruchtbarkeit vorgestellt und analysiert die Behandlungen von Empfängerinnen von Eizellen (mit dem Ziel, das Alter der Frau als Ursache für die Fehlgeburten auszuschließen) mit wiederholten Fehlgeburten und Implantationsfehlern, deren Laborproben in allen Fällen normal waren. Die Forschungsarbeit stellte fest, dass die mit Heparin behandelten Patientinnen eine fünf Mal höhere Wahrscheinlichkeit aufwiesen, die evolutive Schwangerschaft zu erzielen, als diejenigen, die sie nicht bekommen hatten.

Bisher wurde Heparin bei Profilen von Patientinnen mit Thrombophilien verabreicht, die wiederholte Fehlgeburten und Implantationsfehler aufwiesen, wobei die Untersuchung darüber hinaus gegangen ist und die Fälle der Patientinnen mit normalen Laborproben analysiert hat.

Das Instituto Bernabeu verfügt über eine spezifische Abteilung für Wiederholte Fehlgeburten und Implantationsfehler, in der die Behandlung jeder Patientin personalisiert wird, bei Anpassung ihre Erfordernisse und Besonderheiten.

¿Es útil la administración de heparina para mejorar el pronóstico en casos de abortos de repetición y/o fallos de implantación cuando el perfil de trombofilias y/o inmune no está alterado. Fabregat Reolid, A.; Soria Moya, L.; Ortiz Salcedo, JA.; Guerrero Villena, J.; Garcia Hernández, E.; Turienzo Díez A.; Lledó Bosch, B.; Bernabeu Pérez, R. Comunicación oral.

 

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