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Eine Studie des Instituto Bernabeu untersucht die Regionen, die das vaginale und endometriale Mikrobiom beeinflussen

16-08-2018

Eine Studie des Instituto Bernabeu untersucht die Regionen, die das vaginale und endometriale Mikrobiom beeinflussen

Durch die Einbeziehung genetischer Techniken ist es gelungen, eine größere Anzahl von Mikroorganismen zu identifizieren, die mit einer normalen mikrobiologischen Kultur nicht analysiert werden können und die das vaginale Mikrobiom ausmachen. Ein leistungsfähiges Werkzeug zur Identifizierung des Mikrobioms ist die Massensequenzierung. Die Analyse des Mikrobioms ist wichtig, weil unter anderem im Bereich der Reproduktionsmedizin festgestellt werden kann, ob es Mikroorganismen gibt, die die Einnistung des Embryos erleichtern oder behindern können.

Auf dem Kongress der Spanischen Fertilitätsgesellschaft (SEF) stellte das Instituto Bernabeu eine Studie vor, in der die Analyse des vaginalen und endometrialen Mikrobioms durch die Untersuchung bestimmter Regionen innerhalb der rRNA16s, spezifisch für Bakterien, durchgeführt wurde.

Die Proben wurden in verschiedenen Stadien der Patientenbehandlung entnommen. Ziel der Studie ist es, zu analysieren, welche Region die Arten des vaginalen und endometrialen Mikrobioms am besten identifiziert.

Los análisis de microbioma vaginal y endometrial se ven afectados por la región del rRNA16s estudiada. DÍaz MartÍnez, MC.; Bernabeu GarcÍa, A.; LledÓ Bosh, B.; Ortiz Salcedo, JA.; Morales Sabater, R.; Ten Morro, J.; LlÁcer Aparicio, J.; Bernabeu Pérez, R. Comunicación oral.

 

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