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Eine Untersuchung am Instituto Bernabeu setzt auf den Versuch der ovariellen Stimulation bei Patientinnen mit niedriger Reaktion

22-08-2018

Eine Untersuchung am Instituto Bernabeu setzt auf den Versuch der ovariellen Stimulation bei Patientinnen mit niedriger Reaktion

Bei einer Untersuchung am Instituto Bernabeu in Albacete soll die ovarielle Stimulation bei Patientinnen versucht werden, die niedrigere Niveaus der Erlangung von Eizellen aufweisen, und zwar auf der Grundlage der guten Ergebnisse, die erzielt wurden. Diese Strategie soll als erster Schritt vor der Eizellspende dienen.

Bei der Forschungsarbeit, die auf dem nationalen Kongress der spanischen Gesellschaft für Fruchtbarkeit (SEF) unter dem Titel “Niedrige ovarielle Reserve, lohnt sich der Versuch?” im Poster-Format präsentiert wurde, wurden zwei Jahre lang Patientinnen mit niedriger ovarieller Reserve mit einem Durchschnittsalter von 36,5 Jahren analysiert. Die klinische Schwangerschaftsrate lag bei über 51%, und die evolutive Schwangerschaftsrate erreichte 33,3%. Die Untersuchung unter der Leitung der Gynäkologin am Instituto Bernabeu Albacete, María Antonia López, kommt zu folgendem Schluss: “Die ovarielle Stimulation bei Patientinnen mit niedriger ovarieller Reserve ist eine Strategie, die vor einer Eizellspende in Betracht gezogen werden kann, angesichts der hervorragenden Befruchtungsraten für eine klinische und eine evolutive Schwangerschaft”. Die Arbeit bestätigt, dass diese Daten denen von Patientinnen mit normaler ovarieller Reaktion ähneln.

Baja reserva ovárica, ¿vale la pena intentarlo? López Rubio M.A.; Luque Martínez L.; Ochando Sánchez I.; Ruíz Espinosa N; Ortíz Salcedo J.A.; Ll. Aparicio Aparicio J.; Bernabéu Pérez R.

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