Techniken für den Erhalt von Spermien: Hodenbiopsie und Punktion. (TESA und MESA)

Erlaubt den Erhalt von Spermien wie im Fall von – Azoospermie – wo keine im Ejakulat enthalten sind, was die Befruchtung mit eigenen Gameten erlaubt

Die aktuelle Medizin ermöglicht Spermien für die assistierte Reproduktion auf vielfältige Weise zu erhalten. Wir haben die Möglichkeiten verbessert, Dazu mit geringerer Aggressivität und Verbesserter Qualität der erhaltenen Proben. Vasektomierten Mann bis hin zu Fällen von Blockierung der Spermaleitern oder Mukoviszidose. Geeignete Spermien können durch einfache Hodenpunktion unter Lokalanästhesie erhalten werden. Die Biopsie in ihren verschiedenen Ausführungen wird auch in bestimmten Fällen angezeigt.

Es ist von wesentlicher Bedeutung die Zusammenarbeit in Realzeit dem Labor für Reproduktionsbiologie und auch die Kompetenz und Leidenschaft der selbeen während des Reproduktionsprozesses, eine Tatsache, die Ergebnisse deutlich verbessert. 

Was ist die Hodenpunktion?

Die Hodenpunktion beinhaltet den Erhalt von Spermien direkt aus dem Hoden durch ansaugen mit einer Nadel aus dem selbigen oder Nebenhoden unter örtlicher Betäubung. Es ist ein gut verträgliches Verfahren mit geringem Risiko von Komplikationen. Angemessen bei Vasektomie Patienten Jahre und in vielen anderen Fällen der obstruktiven Azoospermie mit normal entwickelte Hoden Konsistenz. Auch kann eine andere Ausführungsform angewandt werden, direkte Punktion der Nebenhoden (Microsurgical Epididymal Sperm Aspiration: MESA)

In Bezug auf die Technik MESA (Aspiración de espermatozoides del epidídimo por microcirugía), hat es seine Indikationen: Verbessert die Rückgewinnung des Spermiziden, reduziert die Menge des zu entfernente Gewebe am Hoden. Es wird ein transversaler Schnitt gemacht in einem avaskulären Bereich des Mittelabschnitts, in der vorderen, lateraler oder medialer Ansicht mit Umgehung der Blutgefäße. Dazu ist eine Lupe und Operationsmikroskop (8-15 X) ist erforderlich, um die subkapsuläre Gefäße zu sehen, entfernt werden müssen nur kleine Stücke 2-3mm.

Was beinhaltet die Hodenbiopsie?

Die Hodenbiopsie ist ein chirurgisches Verfahren, zum Erhalt von Spermien. Beinhaltet die Öffnung von 2-3 cm Haut am Hoden zum Erhalt des Hodenhodengewebe und somit der Spermien. Das Gewebe wird fraktioniert, ein Teil für die Technik der Reproduktion ein anderer zur Untersuchung desselben. In Grenzfällen werden zuweilen mehrere entnahmen durchgeführt (zwei oder drei von jedem Hoden an verschiedenen Bereichen). In der Regel unter Sedierung oder örtlicher Betäubung durchgeführt abhängig der Toleranz. Es gibt diverse Arten der Biopsie und Techniken (Lupa, TESE, MicroTESE).

Sobald das Hodengewebe gewonnen wurde, kann man zwei Ziele verfolgen:

       1. Analysieren des Hodengewebes und seiner Fähigkeit Spermiziden zu produzieren, und herausfinden, an welchem Punkt der Spermatogenese die Produktion unterbrochen wird.   

Studium der Zellteilung, die Beurteilung der Struktur, Zusammensetzung und chromosomale Anordnung in verschiedenen Stadien der Bildung von Samenzellen und hilft die männlichen Ursachen auszuschließen der wiederholten Fehlgeburten. Diese Art der Biopsie wird in der Regel durchgeführt um die Ursache der männlichen Unfruchtbarkeit zu finden, die Samenanalyse abnormen Spermien anzeigen und andere Tests nicht die Ursache nachweisen.  Daher ist es angezeigt für Fälle von Azoospermie, Oligozoospermie und schwere Veränderungen der Samenqualität in einem möglicherweise erhöhten Risiko für Chromosomenanomalien der Spermien.     

       2. Erlangen von lebenden Spermien um eins in jeder der  Eizelle des Paares zu injizieren, nach erlangen der letzteren durch Stimulation und Eierstockpunktion.  Er wird im Falle der Verstopfung der Samenleiter angewendet, was Resultat verschiedener Ursachen sein kann, sowohl angeborenen oder erworbenen. Unter den angeborenen hebt sich besonders hervor, das Fehlen der Samenleiter,  Pathologie die oftmals mit einer Krankheit genannt Mukoviszidose assoziiert ist. Andere Ursachen der Verstopfung sind aus infektiösen Motiven, traumatischen oder chirurgischen (wie nach der Anwendung der Vasektomie), obwohl in vielen anderen Fällen die Ursache der Verstopfung nicht festgestellt werden kann.

Die Hodenbiopsie  zur Gewinnung der Spermiziden wird in der Regel nicht angewendet als Diagnose vor der Vitro Befruchtung mit ICSI. Ausgeführt wird er am selben Tag der Eizellentnahme. Andernfalls würde es bedeuten die Spermiziden die gewonnen werden können einfrieren zu müssen und des darauffolgendem  Auftauens zum ihrem Gebrauch. Das gefrorene Sperma in Zusammenhang mit der vorherigen Biopsie, kann die Qualität und überleben einiger Spermien zerstören. 

Techniken für den Erhalt von Spermien: Hodenbiopsie und Punktion. (TESA und MESA)

Hodenpunktion oder Hodenbiopsie, was ist besser?

Das Ziel der beiden ist es, der Erhalt des geeigneten Materials der Hoden (Spermien), mit dem größtmöglichen Erfolg bei der assistierten Reproduktion Behandlung und den geringsten Schäden. Es ist das Ermessen des Biologen ob die Probe geeignet oder die Beste ist, da er mit dieser arbeiten wird. Dieser prüft si vom Zeitpunkt der Entnahme in Realzeit und fordert vom Urologen mehr oder weniger Material. Andererseits ist es die Aufgabe des Urologen das beste Material zu erlangen (Spermiziden) ohne dabei zu vergessen den geringstmöglichen Schaden an den Hoden zu verursachen. Das ist mithin der Grund warum im Instituto Bernabeu ein spezialisiertes Urologie-Team mit den Reproduktionsbiologen zusammenarbeiten.

Man muss auch berücksichtigen dass in vielen Fällen, das durch die Punktion oder Hodenbiospie erhaltene Material gleichermaßen geeignet ist.  Jedoch hinsichtlich der Biopsie, die Schmerzen, Schädigungen der Hoden, Risiken und Heilung kann unterschiedlich sein. Denken Sie auch daran, dass dieses Verfahren eventuell mehr als einmal zu durchmachen muss.

Die Entscheidung über die Wahl der einen oder anderen Technik um Spermien zu erhalten, basiert auf verschiedenen Umständen um zu ermitteln welche am besten geeignet ist. Bei Patienten, mit  Hodenstörungen wie simultaner Hydrozele, Hodenkonsistenzverlust, vorheriger Hoden Operationen, Hormonstörungen, benötigen eine Hoden Histologie, eine Hodenbiopsie ist sinnvoll weil es mehr Material vermittelt, erlaubt den Nachweis das keine Spermiziden vorhanden sind und erlaubt eine Hoden Histologie zu erarbeiten. Information die durch eine Punktion nicht erhalten wird.

Die Vorteile der Punktion in den Fällen in denen wir si anwenden ist das wir das benötigte Material erhalten ohne die Hoden zu schädigen und ist auch weniger Kostspielig. Die Qualität des Materials ist nicht abhängig der Techniken sondern durch das Material der Hoden des Patienten. Wenn vom Standpunkt des Biologen das Material unzureichend sein sollte wird eine Biopsie ausgeführt.

Wie wir sehen können, ist eine Technik nicht besser als die andere, nur eine sorgfältige Auswahl des Falles bieten das beste Material und Diagnose, mit den geringsten Schäden.

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