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Instituto Bernabeu startet klinische Studie zum Einfluss der Reifung des Endometriums auf einen Schwangerschaftserfolg

06-07-2021

Instituto Bernabeu startet klinische Studie zum Einfluss der Reifung des Endometriums auf einen Schwangerschaftserfolg

Das Instituto Bernabeu hat im Juni 2021 eine neue klinische Studie gestartet, welche die Kenntnisse über die Implantation von Embryonen erweitern und verbessern soll. Es handelt sich hierbei um eine Studie basierend auf der Beobachtung von Veränderungen, die sich vor dem Einnisten des Embryos in das Endometrium vollziehen. Dadurch soll herausgefunden werden, warum in einigen Fällen trotz günstiger Bedingungen eine Schwangerschaft nicht eintritt.

Die Studie mit dem Titel „Relevanz der endometrialen Verdichtung nach Exposition mit Progesteron in einem ersetzten Zyklus für den Embryonentransfer“  erfolgt mit Patienten, die auf eigenen Wunsch an dieser klinischen Studie teilnehmen, ohne dass dies zu Änderungen in der Behandlung führt. Sie untersucht die Reaktion auf die Medikation des Endometriums und analysiert einen möglichen Zusammenhang zwischen der endometrialen Dicke nach Verabreichung von Progesteron – einem Hormon zur Unterstützung der Schwangerschaft – und der Schwangerschaftsrate. Außerdem wird geprüft, ob die Veränderungen mit einer genetischen Veranlagung zusammenhängen. Es ist die erste Studie, die nicht nur die Schwangerschafts- und Neugeborenenrate analysiert, sondern auch die spätere Entwicklung der Schwangerschaft. Die Experten untersuchen, ob Komplikationen während der Schwangerschaft und beim Neugeborenen nach der Entbindung auftreten.

De leitende Forscherin die auf künstliche Befruchtung spezialisierte Gynäkologin Doktor Esperanza de la Torre ist. Die klinische Studie wird in den Kliniken des Instituto Bernabeu in Alicante, Madrid, Albacete, Benidorm, Elche und auf Mallorca durchgeführt.

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