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Forschung am IB über die Vitrifizierung von Embryonen mit langsamer Entwicklung am Tag 5.

01-09-2016

Forschung am IB über die Vitrifizierung von Embryonen mit langsamer Entwicklung am Tag 5.

Es gibt zunehmende Belege über eine Beeinträchtigung der Empfänglichkeit des Endometriums während der ovariellen Stimulation, die zum Teil auf eine beschleunigte Reifung des Endometriums zurückzuführen ist, die zu Asynchronie zwischen Endometrium und Embryo führt. Die elektive Vitrifizierung von Embryonen (VE) wird dieses Problem lösen, verlängert jedoch die Behandlung und erhöht die Kosten und die emotionalen Auswirkungen für das Paar. Aus all diesen Gründen ist es vorrangig, zu ermitteln, in welchen Fällen die VE signifikativ vorteilhaft ist. Das Ziel dieser vollständig am Instituto Bernabeu durchgeführten Arbeit, ist es, festzulegen, ob es spezielle Vorteile der VE gegenüber dem Transfer von frischen Eizellen (TF) bei Embryonen mit langsamer Entwicklung am Tag 5 gibt.

Die Embryonen mit langsamer embrionaler Entwicklung während der Kultur können fälschlicherweise als Embryonen mit niedrigem Implantationspotenzial klassifiziert werden, wenn möglicherweise das Problem an der endometrialen Asynchronie liegt. Diese Embryonen weisen höhere Implantationsraten auf, wenn sie in Zyklen der ersetzten endometrialen Vorbereitung transferiert werden, weshalb sie vitrifiziert werden müssen.

Diese Arbeit unter der Leitung von Frau Dr. Dori Rodríguez wurde als mündlicher Vortrag auf dem 31. Kongress der SEF angenommen, der vom 19 bis 21. Mai in Málaga stattfindet.

EMBRYONEN MIT LANGSAMER ENTWICKLUNG AM TAG 5 MÜSSEN ELEKTIV VITRIFIZIERT WERDEN. A. Rodriguez, J. Ll. Aparicio, J.A. Ortiz, J. Ten, Mª.C. Tió, J. Guerrero, R. Bernabeu.

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