Dr. Bernabeu spricht über die medizinischen und betreuungstechnischen Aspekte der grenzübergreifende Reproduktionsmedizin an der Universität Alicante

  • 11-11-2020

Der medizinische Leiter des Instituto Bernabeu, Dr. Rafael Bernabeu, spricht am Donnerstag, den 12. November über die medizinischen und betreuungstechnischen Aspekte der grenzübergreifenden Reproduktionsmedizin. Und dies im Rahmen des I. Internationalen Kongresses über Familienrecht und Techniken der künstlichen Befruchtung, der am 12. und 13. November von der juristischen Fakultät der Universität Alicante (UA) organisiert wird. Ein Treffen, das im Online-Modus abgehalten wird.

Der medizinische Leiter des Instituto Bernabeu legt den Nachdruck auf die Entwicklung der Behandlungen der Reproduktionsmedizin, die in den letzten vier Jahrzehnten zu zehn Millionen Neugeborene mit Hilfe der Technik der In-vitro-Fertilisation (IVF) geführt haben. Und er betont, dass Spanien, zusammen mit Japan und den USA, eines der Länder mit der höchsten Anzahl an Behandlungen der künstlichen Befruchtung ist.

Dr. Bernabeu nimmt an einem runden Tisch über die medizinischen und rechtlichen Aspekte der grenzübergreifenden Reproduktionsmedizin teil, der von der Professorin für Zivilrecht Esther Algarra moderiert wird, und bei dem auch der Dekan der juristischen Fakultät und Professor für Zivilrecht Pedro José Femenía auftritt.

Auf diesem Treffen werden Aspekte wie die Abstammung nach einer künstlichen Befruchtung, die doppelte legale Mutterschaft, die sich aus der Anwendung von Techniken der künstlichen Befruchtung ergibt, und die Probleme der Abstammung bei häuslichen Inseminationen behandelt. Der zweite runde Tisch auf diesem ersten Internationalen Kongress beschäftigt sich mit der biotechnologischen Revolution und deren etischen und rechtlichen Auswirkungen. Dort wird auch über die biotechnologische Revolution und die CRISPR-Technik sowie über die rechtlichen Folgen der Anwendung der CRISPR-Technik gesprochen.

 

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