Das Instituto Bernabeu berichtet in Portugal über die niedrige Reaktion und die Strategien zur Verbesserung der Prognose von Patientinnen

  • 18-12-2019

Die niedrige Reaktion und die neuen Strategien, welche Frauen dabei helfen sollen, Mutter zu werden, standen im Mittelpunkt der Beiträge des Instituto Bernabeu auf den entsprechenden Treffen vom vergangenen 4. und 5. Dezember in Portugal.

Der medizinische Kodirektor der Gruppe Instituto Bernabeu, Dr. Joaquín Llácer, hielt zwei Vorträge im Rahmen des Programms “Portugal Lecture Tour”, das von den MSD-Labors organisiert wurde. An den Veranstaltungen in Porto und in Lissabon unter dem Titel “Optimizing clinical outcomes in Controlled Ovarian Stimulation” nahmen eine Vielzahl von portugiesischen Spezialisten in künstlicher Befruchtung teil, und zwar sowohl Gynäkologen als auch Embryologen.

Thema der Vorträge waren die unterschiedlichen Errungenschaften auf dem Fachgebiet in den letzten Jahren, vor allem bei den aktuellen Strategien zur Behandlung von Fällen der niedrigen ovariellen Reaktion.

Das Instituto Bernabeu gehört zu den Pionieren in der Erforschung der Behandlung von Patientinnen mit niedriger ovarieller Reaktion, die eine große Herausforderung für die Reproduktionsmedizin darstellen. Es verfügt über eine spezielle Abteilung für die Behandlung von Patientinnen mit einer schwachen Reaktion auf die ovarielle Stimulation, bei denen sehr wenige Eizellen erzielt werden.

Das Instituto Bernabeu bietet personalisierte Strategien für jede Patientin und ist das erste Zentrum der Welt, das für die ovarielle Stimulation die Pharmakogenetik anwendet, die auf der Genetik der Frau basiert.

Dr. Joaquín Llácer

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