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Das Instituto Bernabeu erläutert auf dem 6. Mittelmeerforum die neuen Strategien der ovariellen Stimulation und die Nutzung des i-Port

27-06-2018

Das Instituto Bernabeu erläutert auf dem 6. Mittelmeerforum die neuen Strategien der ovariellen Stimulation und die Nutzung des i-Port

Das Instituto Bernabeu war ein weiteres Jahr auf dem 6. Mittelmeerforum anwesend, einem nationalen Treffen zur Aktualisierung für Gynäkologen unter dem Titel „Tage der Humanreproduktion“, das von Merck organisiert wurde. Auf diesem Treffen, auf dem die aktuellsten Themen in der Reproduktionsmedizin vorgebracht wurden, nahm die Leiterin der Abteilung für Reproduktions- und genetische Beratung am Instituto Bernabeu Frau Dr. Andrea Bernabeu mit einem Vortrag über “Neue Formen der ovariellen Stimulation” teil. Die Gynäkologin sprach über neue Herangehensweisen mit Hilfe von individualisierten Behandlungen, die neuen Protokolle und die neuen Formen der Verabreichung von Medikamenten.

Hierfür berichtete Frau Dr. Bernabeu über zwei aufschlussreiche, am Instituto Bernabeu entwickelte Forschungsarbeiten, die auf dem Kongress der Europäischen Gesellschaft für Humanreproduktion und Embryologie (ESHRE), dem wichtigsten Kongress nach der Anzahl der präsentierten Arbeiten. Arbeiten, die außerdem den zusätzlichen Wert haben, für die Preise für den besten mündlichen Vortrag und das beste Poster dieses bedeutenden internationalen wissenschaftlichen Treffens nominiert worden zu sein.

Der mündliche Vortrag geleitet und konzentriert sich auf den Vergleich zwischen der Stimulation in der Lutealphase und der Stimulation in der Follikelphase und schlussfolgert, dass es in einem gleichen Zyklus zwei Stimulationen geben kann und sich das Potenzial und die Möglichkeiten zur Erlangung von Eizellen erhöhen. Das Poster wiederum bezieht sich auf eine Studie unter der Leitung des Gynäkologen Juan Carlos Castillo, welche die ovarielle Reaktion und die Erlangung von Eizellen bei Spendern an verschiedenen Tage des Zyklus bewertet und zu ähnlichen Ergebnissen zu Beginn der follikularen Stimulation geführt hat, wodurch die Patientin mit der Stimulation zu bestimmten Zeitpunkten der ersten Phase des Zyklus beginnen kann und sich mit der Empfängerin abstimmen kann, was den Komfort erheblich erhöht.

Ein Aspekt, der auf dem 6. Mittelmeerforum überrascht hat, was der der neuen Formeln der Verabreichung von Medikamenten. Die Leiterin der Abteilung für Reproduktions- und genetische Beratung sprach über die Verwendung des i-Port am Instituto Bernabeu für die ovarielle Stimulation, der die Anzahl der Spritzen von einem Dutzend auf drei senkt. Frau Dr. Bernabeu betonte, dass so, neben dem Komfort bei der Verabreichung, eine Spritzenphobie verhindert wird.

Frau Dr. Bernabeu kam zu dem Schluss, dass diese neuen Strategien die wichtigste Aufgabe erfüllen, denn sie sind wirksam und bringen eine Zeitersparnis, weil sie es möglich machen, den Zeitpunkt der Stimulation zu wählen.

 

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