Das Instituto Bernabeu hat im Juni an mehreren Expertenkongressen teilgenommen

  • 20-06-2019

Die ovarielle Stimulation und die Pharmakogenetik sind die Themen der Vorträge von Dr. Llácer und der Molekularbiologin Belén Lledó.

Das Instituto Bernabeu übt mit eine wichtige Betreuungstätigkeit aus, die durch die Beiträge auf nationalen und internationalen Kongressen und Treffen ergänzt wird. Eines der bedeutendsten Treffen fand in diesem Monat in Córdoba statt. Am 7. und 8. Juni wurde das VII. Nationale Treffen für Interessengruppen der SEF abgehalten. Die Spanische Gesellschaft für Fruchtbarkeit lädt alle zwei Jahre die Fachleute für Reproduktionsmedizin ein, die neuesten Ideen auszutauschen und neue Beiträge auf den verschiedenen Gebieten vorzustellen.

Der medizinische Kodirektor des Instituto Bernabeu, der Gynäkologe Joaquín Llácer, nahm mit dem Vortrag “Ovarielle Stimulation: Wichtige Aspekte für den Kliniker und für die Patientin”.

An der Versammlung der SEF hielt auch die Leiterin des Genlabors am Instituto Bernabeu, die Molekularbiologin Belén Lledó, einen Vortrag, und zwar über “Pharmakogenetik: die Rolle der Polymorphismen des Rezeptors des follikelstimulierenden Hormons”.

Ende Mai nahm der medizinische Kodirektor des Instituto Bernabeu, Dr. Joaquín Llácer, an dem VII. Mittelmeerforum in Jávea teil, das vom 31. Mai bis 1. Juni 2019 von der Firma Merck organisiert wurde. Auf diesem Treffen bot der Experte für niedrige ovarielle Reserve einen Vortrag über “Neue Strategien bei der ovariellen Stimulation”.

Das Instituto Bernabeu nimmt mit neun wissenschaftlichen Arbeiten an dem weltweit bedeutendsten Kongress in Sachen künstliche Befruchtung und Fruchtbarkeit teil, dem Treffen der ESHRE, das vom 23. bis 26. Juni in Wien stattfindet.

Instituto Bernabeu ha participado durante el mes de junio en varios congresos de expertos

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