Geschichte

Seit der Gründung Mitte der 80er Jahre sind wir unserer Berufung und Verpflichtung treu: Wir bieten unseren Patienten eine komplette Betreuung auf höchstem medizinischen Niveau. Diese Verpflichtung spiegelt sich in der Auszeichnung mit den wichtigsten Qualitätszertifikaten ISO 9001, SEP (Exzellentes Privates Gesundheitswesen) und EFQM (European Foundation for Quality Management) u.a wider.

Sede del Instituto Bernabeu

Unser wesentliches Ziel war und ist das Bewirken nur bester Ergebnisse und das Vorantreiben von Errungenschaften in der medizinischen Wissenschaft. Deshalb führen wir neben unserer Tätigkeit der medizischen Betreuung ebenso Arbeit auf den Gebieten der Forschung und Lehre aus, welche sich gegenseitig bereichern und in unserem gemeinsam mit der Universität Alicante betriebenen Lehrstuhl für Reproduktionsmedizin ihren Ausdruck finden sowie der Lehrstuhl für Gemeinschaftliche Medizin und Reproduktive Gesundheit mit der Universität UMH von Elche.

Die Resultate dieses seriösen Einsatzes sind unter anderem folgende:

  • Die erste IVF Schwangerschaft in der Comunidad Valenciana (autonome Region Valencia), 1987.
  • Erste und einzige Fälle von Spermatide erzeugten Schwangerschaften in Spanien.
  • Im Sommer 2004 die erste weltweite Geburt eines Mädchens ohne Leiden an erblicher Blindheit (Retinitis Pigmentosa).
  • Im Februar 2006 die erste weltweite Geburt eines Kindes ohne Marfan-Syndrom durch die Anwendung von MDA.
  • 2016: Entdeckung der Gene, die an der Ovarreserve beteiligt sind.

Bis zum heutigen Tag wurden mehr als einhundert wissenschaftliche Forschungsarbeiten an unserem Institut realisiert, die sich aus dem Streben nach individuell abgestimmten Behandlungen für unsere Patientinnen ergaben.

Instituto Bernabeu

Ebenso engagiert sich die Stiftung Rafael Bernabeu Obra Social (Stiftung Rafael Bernabeu Sozialer Beitrag), Teil der Gruppe Instituto Bernabeu, umfangreich auf sozialer Ebene. Die Stiftung ermöglicht Paaren ohne finanziellen Rückhalt den Zugang zu medizinischen Reproduktionstechniken und vergibt Forschungsstipendien für junge Wissenschaftler der Reproduktionsmedizin.

Die sechs medizinischen Zentren des IB in Spanien, in Alicante, Madrid, Cartagena, Albacete, Elche und Benidorm, weisen hervorragende Ausstattung auf und vereinen Wohlbefinden und Bequemlichkeit durch avantgardistische Technologie.

Tausende von Patientinnen aus über 63 verschiedenen Ländern haben mit Hilfe unserer internationalen Abteilung für umfassende Betreuung beschlossen, ihre persönliche Planung eines Kinderwunsches voranzutreiben und hierfür ihr Vertrauen in das Instituto Bernabeu gesetzt:

  • Wegen unserer Ergebnisse.
  • Feste ärztliche Prinzipien.
  • Modernste Technologie.
  • Forschungsprogramme.
  • Behandlungen nach Maß der Erfordernisse der Patientin.
  • Umfassende ärztliche und emotionale Betreuung der Patientin.
  • Eingehende Qualitätskontrollen bei allen Vorgängen.

Diese Eigenschaften, verbunden mit der Professionalität und Erfahrung, für die unsere Ärzte garantieren, konvertieren das Instituto Bernabeu in eines der Zentren mit maximalem Ansehen dieses Fachgebiets.

Geschichte

Die wichtigsten wissenschaftlichen Gesellschaften haben viele unserer Errungenschaften und Beiträge für den Fortschritt in der Reproduktionsmedizin gewürdigt und folgende Preise verliehen: 

  • Preis der FRM (American Foundation for Reproductive Medicine). Young Investigator Award 2017.
  • 2. Preis der American Society for Reproductive Medicine (ASRM). 2012
  • Preis der BFS (British Fertility Society) Best Young Clinician: “Vitamin D levels in oocyte donors are not predictive of reproductive success in egg donation treatments“. 2014
  • Preis IVF Agency des Jahres 2016 als beste europäische Agentur für In-vitro-Fertilisation.
  • Nationaler Preis der Spanischen Gesellschaft für Fruchtbarkeit (SEF). 2010
  • Nationaler Preis der Spanischen Gesellschaft für Fruchtbarkeit (SEF). 2000
  • Nationaler Preis der SEGO (Spanisch Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe) für die beste Arbeit im Bereich "Ultraschall in der Gynäkologie". 2011
  • Preis des ASEBIR (Verein zum Studium der Reproduktionsbiologie) für Grundlagenforschung: "Vergleichende genomische Hybridisierung in einer einzigen Zelle (SC CGH): Neues Werkzeug für das genetische Präimplantations-Screening”. 2009
  • Preis des ASEBIR (Verein zum Studium der Reproduktionsbiologie) für Grundlagenforschung "Genotypisierung des SNP R72P des Gens p53 bei Patientinnen mit Implantationsfehlern und wiederholten Fehlgeburten und deren Auswirkung auf die Ergebnisse der IVF-Zyklen“. 2013
  • Erster Preis des Spanischen Vereins für Andrologie (ASESA) für die beste Original-Forschungsarbeit: “Studium der strukturellen Schäden nach der Immobilisierung von Spermien vor der intrazytoplasmatischen Mikroinjektion von Spermien bei Menschen mit Teratozoospermie”. 2015
  • Preis der ICIRA (MerkSerono), in der Kategorie Bereitstellung von relevanten Daten für die Behandlung der künstlichen Befruchtung. 2011




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