cuanto ovos1In Spanien werden 40% aller Eizellspendezyklen in Europa durchgeführt. Die über die 15 Jahre hindurch angesammelte Erfahrung auf diesem Feld erlaubt dem Instituto Bernabeu seinen Patienten eine personalisierte Behandlung höchster Qualität anzubieten.

Wenn eine Patientin sich für die Eizellspende entscheidet, setzen wir eine Kette von organisierten Arbeitsprozessen in Gang, mit welchen wir ein Versprechen über Vertrauen, Zuverlässlichkeit und professionelle Qualität geben.

Warum werden eine “X” Anzahl an Eizellen gespendet? Warum nicht nur eine?

Man muss beachten, dass im Entwicklungsprozess einer Fertilitätsbehandlung eine Serie an subjektiven, der Humanbiologie zugehörigen, Tatsachen vorkommen.

Um zu beginnen, nicht alle entnommene Eizellen werden tauglich für die Befruchtung sein. Nur diejenigen, die den angemessenen Reifungsgrad erreicht haben, werden dieses Anrecht haben. Genausowenig werden alle reifen Eizellen befruchten und andere werden eine anormale Befruchtung haben, so dass sie für einen möglichen Transfer ausgeschlossen werden.

Die mit Normalität befruchteten Eizellen, d.h. die generierten Embryonen, werden eine unterschiedliche Entwicklung aufweisen. Jeder Embryo hat seine eigene Bestimmung. Einige werden sich während der Beobachtungszeit vor dem Transfer blockieren, andere werden bis zum Ende gelangen, aber von schlechter ode niedriger Qualität sein und nur einige werden eine angemessene Morphologie und Entwicklung haben um für den Transfer ausgewählt zu werden. Dies ist ein normaler Verlauf, welcher in allen Zyklen der Assistierten Reproduktion, sowohl mit eigenen Eizellen als mit gespendeten Eizellen, vorkommt.

Manchmal empfinden die Patienten eine schlechte Entwicklung als “Verlust “von Embryonen. “Wie ist es möglich, dass wir so viele Embryone hatten und ans Ende mit weniger ankommen?” Der Grund ist eine Entwicklung des natürlichen biologische Auslese, die innerhalb der absoluten Normalität liegt.

Im Instituto Bernabeu wird die Spenderpatientin in einer persönlichen, um so in jedem Fall die maximale Ähnlichkeit mit der Empfängerpatientin zu garantieren und sicherer Form, um so die Gewinnung von einer angemessenen Anzahl an Eizellen, immer unter strikter medizinischer Kontrolle, zu gewährleisten, ausgewählt.

Das Durchschnittsalter unserer Spenderpatientinnen liegt in unserem Zentrum bei 25 Jahren. Nach der Ovarstimulation werden die möglichen Eizellen entnommen. Momentan liegt unser Durchschnitt an gespendeten Eizellen pro Zyklus bei 10,5. Die Rate der reifen Eizellen liegt bei 90%, was auf die angemessene Auswahl der Eizellspenderinnen und adäquaten Gebrauch der Ovarstimulationsprotokolle hinweist.

Die Befruchtungsrate, sprich die Anzahl der Eizellen, welche Embryone generieren, liegt bei 75%. Ab diesem Zeitpunkt und wie ich zuvor erläutert habe, wird jeder Embryo eine unterschiedliche Entwicklung haben.

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Aber nicht allein die Anzahl an Eizellen ist wichtig, die Eizellqualität ist von fundamentaler Bedeutung. Diese wird in erster Linie von dem Alter der Frau, der gründlichen Auswahl der Eizellspenderinnen, der Qualität der Stimulationsprotokolle festgelegt und der Tatsache, dass viele der Spenderpatientinnen eine nachgewiesene Fruchtbarkeit haben. Dies erlaubt den Transfer, bei einem hohen Prozentzahl der Fälle, am 5. Tag des embryonalen Lebens durchzuführen (entsprechend der fortgeschritteneren embryonalen Entwicklung auch blasto genannt).

Die Gesamtheit aller Faktoren lässt es zu, unseren Patienten die Möglichkeit zu geben, mit einer hohen Anzahl von qualitativen Embryonen zum Transfer zu gelangen – in der Tat ist es bei 60% der Zyklen möglich qualitative Embryone einzufrieren (zu vitrifizieren), mit einer akkumulierten Schwangerschaftsrate von 85% pro Zyklus.

Dies hat eine besondere Wichtigkeit in der Gruppe der Empfängerpatientinnen, bei denen in vielen Fällen aufgrund des Alters, aufgrund medizinischer Ursachen oder aufgrund der eigenen Entscheidung, entschieden wird nur einen Embryo zu transferieren um so das Risiko einer Zwillingsschwangerschaft zu vermeiden.

Die Anzahl und Qualität der in unserem Zentrum gespendeten Eizellen pro Zyklys gestattet mit höchster Wahrscheinlichkeit eine normale evolutive Schwangerschaft zu gewährleisten.

Dra. Lydia Luque, Gynäkologin des Instituto Bernabeu.

Für weitere Informationen besuchen Sie uns im Internet: www.institutobernabeu.com oder www.ibbiotech.com

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