Die Infertilität wird von der WHO als chronische Krankheit bezeichnet da sie emotionale Reaktionen hervorrufen, die gleichgestellt sind mit Patienten die Träger anderer chronischer Erkrankungen sind.

Die Infertilität wird als ein hoher Stressfaktor bezeichnet und bringt den Patienten „emotionales Ungleichgewicht“. Ein hoher Prozentanteil der Paare ist davon betroffen.

Die Reaktionen und der emotionale Zustand verändern sich abhängig von der Situation der Behandlungszyklen.

In den weiteren Behandlungszyklen verringern sich normalerweise die Angstzustände oder Beklemmungen durch einen möglichen Desensibilisierungsprozess. Auf der anderen Seite erhöht sich die Anstrengung sowie der finanzielle Aufwand eine Schwangerschaft zu erreichen.

Durch nicht erfolgreiche Behandlungszyklen und wiederholte Fehlgeburten entstehen besonders schwierige Momente. […]