Techniken der In-vitro-Fertilisation

In-vitro-Fertilisation (IVF): Welches sind die Komplikationen, die auftreten können?

Die In-vitro-Fertilisation ist die meist verbreitete Behandlung in der Reproduktionsmedizin, und da die zu lösenden Probleme häufig komplex sind, wird nicht immer das erhoffte Ergebnis erzielt.
In den letzten Jahrzehnten haben sich die möglichen Risiken, die mit einer In-vitro-Fertilisation (IVF) verbunden sind, erheblich verringert. […]

2017-10-02T14:53:23+02:0021 de April de 2017|0 Kommentare

Leere-Follikel-Syndrom

Die Anwendung von Techniken der In-vitro-Fertilisation (IVF) hat das Ziel, mehrfache Follikel (ovarielle Stimulation) zu entwickeln, aus denen die Eizellen erlangt werden, die später befruchtet werden. Der Prozess der ovariellen Stimulation gipfelt in der Verabreichung eines Medikaments, das die abschließende Reifung der Eizellen induziert, wobei das humane Choriongonadotropin (hCG) am häufigsten verwendet wird. Dieser letzte Schritt ist wesentlich, damit Eizellen während der ovariellen Punktion entnommen werden können, und signalisiert außerdem den Zeitpunkt, zu dem das Verfahren durchgeführt werden muss. Das Leere-Follikel-Syndrom (LFS) ist ein Zustand von ungeklärter Ursache, bei dem keine Eizellen nach einer präzisen ovariellen Punktion erlangt werden, trotz eines angemessenen Wachstums der Follikel nach der ovariellen Stimulation, und bei normal verlaufenen Hormonkontrollen. […]

2017-01-27T10:21:59+02:0017 de März de 2017|0 Kommentare
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