RIF

Neue Untersuchung für die Behandlung von Paaren mit wiederholtem Implantationsfehler

Das Instituto Bernabeu ist darauf ausgerichtet, individuelle Lösungen zu bieten, insbesondere bei Patientinnen mit schwieriger Reproduktionsprognose (niedrige ovarielle Reserve und embryonaler Implantationsfehler (RIF)).
Patientinnen, die wiederholte Implantationsfehler erleiden, wurde in einigen Fällen die Durchführung von unterschiedlichen Tests und empirischen Behandlungen vorgeschlagen, Letztgenannte mit zweifelhafter Wirkung, und Erstgenannte mit wenig oder gar keinem Wert.
Eine der möglichen Strategien für Patientinnen mit wiederholtem Implantationsfehler (RIF), durch die viele der Fälle gelöst werden, ist die IVF (In-vitro-Fertilisation), mit elektivem Einfrieren und Biopsie aller Embryonen, und späterem Transfer der eingefrorenen Embryonen im natürlichen Zyklus, d.h. ohne Hormonbehandlungen.
Bei dieser Art von Behandlungen ist es möglich, die Bedingungen, unter denen der Transfer erfolgt, in einem vorangehenden Versuchszyklus (mock cycle) zu simulieren, mit Auswertung einer Reihe von Parametern, die auf den Erfolg des Transfers Einfluss haben können. […]

2017-11-29T10:12:29+02:0030 de Juni de 2017|0 Kommentare

Welche Informationen liefert uns eine Spermien-FISH-Analyse?

Die Fruchtbarkeitsuntersuchung beim Mann auf das Seminogramm oder Spermiogramm zu beschränken, ermöglicht nur eine teilweise Feststellung der Samenqualität. Das Seminogramm informiert uns nur über die Anzahl und Merkmale der Spermien des Ejakulats (Mobilität, Morphologie…) sagt uns jedoch nichts über andere Aspekte, wie zum Beispiel die Integrität der Spermien-DNA oder die Chromosomenausstattung der Spermien. Eine komplette Untersuchung des männlichen Faktors und dessen Beitrag zum Fruchtbarkeitsproblem des Paares erfordert die Bestimmung dieser ergänzenden Aspekte der Sameneigenschaften. […]

2017-01-20T14:04:57+02:0020 de Januar de 2017|0 Kommentare

Der genetische Ansatz beim embryonalen Implantationsfehler und bei wiederholter Fehlgeburt

Die Paare, welche nach  in vitro-Fertilisation- Behandlungen keine Schwangerschaft erlangen, sowie diejenigen, die in frühen Stadien das Kind verlieren, benötigen eine multidisziplinäre Beratung für die Diagnose und Behandlung ihres reproduktiven Problems.

Vom genetischen Punkt aus gesehen besitzen diese Patienten eine gröβere Veranlagerung Embryone mit chromosomalen Alterationen zu erzeugen. Um die Schwangerschaftsergebnisse dieser Paare zu verbessern, kann die genetische Präimplantationsdiagnostik (PID) angewandt werden. Das Ziel in diesen Fällen ist, die Embryone mit der höchsten Fähigkeit einer evolutiven Schwangerschaft hervorzurufen, auszusuchen, da die PID erlaubt, die Anzahl der Chromosomen des Embryos festzustellen. Nur die Embryonen mit einer korrekten Anzahl von Chromosomen werden zu einem gesunden Kind führen, die anderen werden sich blockieren oder zu einer Fehlgeburt führen. […]

2018-03-27T19:25:42+02:0016 de Dezember de 2013|0 Kommentare
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