Gameten

Kann der Patient den Transport von Embryonen und Gameten selbst durchführen?

Auch wenn dies nicht zur
täglichen Routine eines Zentrums für Reproduktionsmedizin gehört, gibt es
derzeit immer mehr Bedarf für den Transport von biologischen Proben (Eizellen, Samen
oder Embryonen) von einem Zentrum zum anderen und sogar von einem Land zum
anderen.

Die Gründe können vielfältig sein:

– Wunsch der Patienten nach Fortführung der Behandlung
in einer anderen Klinik als die, in der die […]

2019-02-08T10:18:00+02:008 de Februar de 2019|0 Kommentare

Sicherheit im Labor für In-vitro-Fertilisation (IVF) zur Vermeidung von Fehlern

Eine kürzlich erschienene Nachricht hat die Alarmglocken bezüglich der Sicherheitsverfahren in den Labors für In-vitro-Fertilisation (IVF) klingeln lassen Diesmal erforscht ein Krankenhaus in Utrecht 26 mögliche Verwechslungen bei der Besamung mit Samenproben von unterschiedlichen Patienten. Man sagt, irren sei menschlich, doch wenn wir Gameten und Embryonen handhaben, muss die Fehlerquote bei null liegen.
Diese Art von Nachrichten führen dazu, dass die Patienten Angst haben, da sie die Sicherheitsmaßnahmen nicht kennen, die die IVF-Labors aufweisen. Diese Angst kann Misstrauen gegenüber der Klinik oder deren Fachkräfte auslösen. Und wenn die Behandlungen der künstlichen Befruchtung an sich schon Stress erzeugen, dann führen diese Nachrichten zu noch mehr Stress und Beklemmung. […]

2017-03-02T14:41:39+02:003 de März de 2017|0 Kommentare

Embryonale Blockierung – Warum entwickeln sich nicht alle meine Embryone gleich?

 

Beim Beginn einer In-Vitro-Fertilisations (IVF)-Behandlung ist eine der häufigsten Fragen, wieviele Embryone guter Qualität wir gewinnen können.

Die Anzahl ist sehr variabel und hängt von vielen Faktoren, wie der Eizellreserve und der Gametenqualität (Eizelle und Spermatozoid), ab. Sind die Eizellen einmal befruchtet, werden sie als Embryone betrachtet, welche danach mit ihrer frühen Zellteilung beginnen. Die embryonale Teilungen werden täglich im IVF-Labor beobachtet; dabei handelt es sich um eine Schlüsselfunktion zur Determinierung der Embryoqualität. Der Spanische Verband für Reproduktionsbiologie (ASEBIR) hat eine Klassifikation unter Einbeziehung verschiedener beobachteter morphologischer Parameter etabliert, welche uns einen Hinweis auf die embryonale Qualität in Übereinstimmung ihrer Implantationskapazität in den Mutterleib geben. […]

2018-03-08T10:02:43+02:002 de Dezember de 2013|0 Kommentare
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