Eine kürzlich erschienene Nachricht hat die Alarmglocken bezüglich der Sicherheitsverfahren in den Labors für In-vitro-Fertilisation (IVF) klingeln lassen Diesmal erforscht ein Krankenhaus in Utrecht 26 mögliche Verwechslungen bei der Besamung mit Samenproben von unterschiedlichen Patienten. Man sagt, irren sei menschlich, doch wenn wir Gameten und Embryonen handhaben, muss die Fehlerquote bei null liegen.
Diese Art von Nachrichten führen dazu, dass die Patienten Angst haben, da sie die Sicherheitsmaßnahmen nicht kennen, die die IVF-Labors aufweisen. Diese Angst kann Misstrauen gegenüber der Klinik oder deren Fachkräfte auslösen. Und wenn die Behandlungen der künstlichen Befruchtung an sich schon Stress erzeugen, dann führen diese Nachrichten zu noch mehr Stress und Beklemmung. […]