Embryonenbiopsie

Worin besteht die Biopsie des Embryos?

Die Präimplantationsdiagnostik (PID) ist ein Werkzeug, das es ermöglicht, genetische Informationen über den Embryo vor seinem Transfer zur Gebärmutter zu erfahren. Mit ihr können wir seine Chromosomenausstattung untersuchen, oder erfahren, ob er Träger einer Erbkrankheit ist. Diese Information hilft uns, die Embryonen auszuwählen, die zu gesunden Babys führen. Doch wie gelangen wir zu diesen Informationen?
Derzeit wird nach nicht invasiven Methoden zur Erlangung der genetischen Informationen des Embryos gesucht, doch bis heute ist die einzige Form, genetische Informationen über einen Embryo zu erzielen, die Embryonenbiopsie. Worin besteht eine Embryonenbiopsie? […]

2018-01-31T10:14:46+02:002 de Februar de 2018|0 Kommentare

Neue Untersuchung für die Behandlung von Paaren mit wiederholtem Implantationsfehler

Das Instituto Bernabeu ist darauf ausgerichtet, individuelle Lösungen zu bieten, insbesondere bei Patientinnen mit schwieriger Reproduktionsprognose (niedrige ovarielle Reserve und embryonaler Implantationsfehler (RIF)).
Patientinnen, die wiederholte Implantationsfehler erleiden, wurde in einigen Fällen die Durchführung von unterschiedlichen Tests und empirischen Behandlungen vorgeschlagen, Letztgenannte mit zweifelhafter Wirkung, und Erstgenannte mit wenig oder gar keinem Wert.
Eine der möglichen Strategien für Patientinnen mit wiederholtem Implantationsfehler (RIF), durch die viele der Fälle gelöst werden, ist die IVF (In-vitro-Fertilisation), mit elektivem Einfrieren und Biopsie aller Embryonen, und späterem Transfer der eingefrorenen Embryonen im natürlichen Zyklus, d.h. ohne Hormonbehandlungen.
Bei dieser Art von Behandlungen ist es möglich, die Bedingungen, unter denen der Transfer erfolgt, in einem vorangehenden Versuchszyklus (mock cycle) zu simulieren, mit Auswertung einer Reihe von Parametern, die auf den Erfolg des Transfers Einfluss haben können. […]

2017-11-29T10:12:29+02:0030 de Juni de 2017|0 Kommentare

Vor- und Nachteile der Präimplantationsdiagnostik (PID)

Die Präimplantationsdiagnostik (PID) besteht in der Untersuchung von Chromosomenveränderungen und genetischen Veränderungen beim Embryo vor seinem Transfer zur Mutter. Ihre Ziele sind die Gewährleistung einer gesunden Nachkommenschaft und die Verhinderung der Übertragung einer bestimmten Krankheit.
Wir können zwischen zwei Typen von PID unterscheiden: die PID zur Auswahl von Embryonen, die frei von einer genetischen Erkrankung sind, die nur ein Gen betrifft (PID), und die PID, bei der die genetischen Erkrankungen analysiert werden, die ein oder mehr Chromosomen befallen (PGS/PGT-A/CCS oder PGS). (Gelegentlich sorgt die verwendete Nomenklatur für Verwirrung; in dem Beitrag PID, PGS und CCS – was ist der Unterschied? werden die Unterschiede geklärt) […]

2018-03-28T10:50:49+02:0019 de Mai de 2017|0 Kommentare
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