Blastozyste

Kann man das Geschlecht des zukünftigen Babys vor dem Embryonentransfer erfahren und auswählen?

Das Geschlecht des zukünftigen Babys (Embryos) vor dessen Transfer zu erfahren, ist möglich. Tatsächlich wird diese Strategie seit Jahren angewandt, um die Übertragung von Erbkrankheiten zu verhindern, die an die Geschlechtschromosomen gebunden sind (Präimplantationsdiagnostik oder PID).
In den Anfängen dieser Technik wurde die Analyse des Embryos am Tag 3 der Embryonenentwicklung vorgenommen. Derzeit führt man sie zwischen den Tagen 5-7 der Entwicklung (Blastozyste) durch. Sie ermöglicht es, gleichzeitig alle Chromosomen des Embryos zu erfahren, womit wir in der Lage sind, die Übertragung von Chromosomenveränderungen vollständig auszuschließen. Die Wirksamkeit der Technik erreicht 98%. […]

2018-01-03T10:21:09+02:005 de Januar de 2018|0 Kommentare

Welches sind die Ernährungsbedürfnisse von Embryonen vor ihrem Transfer zur Mutter?

Bei den Prozessen der In-vitro-Fertilisation müssen sich die menschlichen Embryonen während der ersten Lebenstage außerhalb der Mutter in speziellen Brutkästen entwickeln. Die Temperaturverhältnisse und der pH-Wert müssen optimal sein, und außerdem müssen den Embryonen alle für ihre Ernährung notwendigen Nährstoffmischungen zur Verfügung stehen, um alle ihre Energiebedürfnisse zu erfüllen. Hierfür werden Nährböden verwendet. […]

2017-07-05T09:36:40+02:007 de Juli de 2017|0 Kommentare

Vor- und Nachteile des Embryotransfers am 3. oder 5. Tag.

Die Entscheidung an welchem Tag der Embryotransfer stattfinden soll, ist seit langem ein umstrittenes Thema, dass noch immer viele Zweifel birgt.
Im Grunde ist die Embryokultur ein Auswahlprozess. Während dieser Phase wird die Entwicklung der Embryonen beurteilt und überprüft, welcher von ihnen ein besseres Einnistungs-Potential aufweist. […]

2016-08-10T09:20:06+02:0013 de Mai de 2016|0 Kommentare

Warum ist es wichtig, eine Zwillings- oder Drillingsschwangerschaft zu vermeiden?

Die Mehrfachschwangerschaft ist, zusammen mit der ovariellen Hyperstimulation, die schwerwiegendste Komplikation bei Fruchtbarkeitsbehandlungen.
Die meisten Paare, die sich künstlichen Befruchtungstechniken unterziehen, sehen eine Mehrfachschwangerschaft als etwas Wünschenswertes, oder gelegentlich als das kleinere Übel an. Zwillingsschwangerschaften, und natürlich um so mehr Drillingsschwangerschaften, sind jedoch mit einer Reihe von Komplikationen verbunden, welche die Geburt eines gesunden Neugeborenen schwierig machen. Vergessen wir nicht, dass die Geburt eines gesunden Babys das einzige Ziel der künstlichen Befruchtungstechniken ist.
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2017-03-01T15:19:17+02:005 de September de 2013|0 Kommentare
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