Assistierte Reproduktion

Die Stimulation der Eierstöcke. Was sind die Risiken?

Während der ersten Tage der Periode, beginnt im Eierstock ein komplexer Prozess, dessen erster Schritt die Entwicklung mehrerer Eizellen ist, von denen nur eine reife Eizelle während des Eisprungs abgehen wird.

Was genau ist die Stimulation der Eierstöcke? Wie verläuft sie?
Unter Stimulation der Eierstöcke versteht man die Gabe von Medikamenten zur Unterstützung der Eizellreifung (Follikelreifung). Bei […]

2016-05-27T13:06:53+02:0027 de Mai de 2016|0 Kommentare

Die registrierte Doppelmutterschaft bei lesbischen Ehen

Im vergangenen Juli wurde das Gesetz 19/2015 von den Verwaltungsmaßnahmen der spanischen Justizverwaltung und Standesämter geändert. Der geänderte Artikel des Gesetzes 14/2006 zu den Techniken der assistierten Reproduktion fordert eine klarere Formulierung als zuvor. Gleichzeitig ist es ein weiterer Schritt zur Gleichstellung von heterosexuellen und lesbischen Paaren.
Der neue Wortlaut schreibt: “Wenn Frauen, mit einer anderen Frau verheiratet und nicht rechtlich oder de facto getrennt sind, hat ebenso die Partnerin, die nicht die biologische Mutter ist, dass gleiche Recht der Abstammung des Kindes.“ […]

2018-06-21T13:30:41+02:0026 de Februar de 2016|0 Kommentare

Das Instituto Bernabeu stärkt seine Position als europäische Referenz im Bereich Forschung und Entwicklung auf dem jährlichen Kongress des “British Fertility Society”

Am 7. und 8. Januar fand in Newcastle (UK) eines der wichtigsten Zusammentreffen im Bereich der Fertilitätsmedizin und der assistierten Reproduktion statt, der jährliche Kongress der “British Fertility Society” (BSF). Der wissenschaftliche Ausschuss hatte insgesamt 11 Forschungsprojekte des Instituto Bernabeu angenommen. Die Themen waren: Niedrige ovarielle Reaktion – Eine Pathologie die bei Frauen mit Kinderwunsch mit dem fortgeschrittenen Alter assoziiert wird, Implantationsversagen von Embryonen und die Auswirkung der Genetik bei Fortpflanzungsproblemen. […]

2016-08-10T09:42:52+02:0014 de Januar de 2016|0 Kommentare

Assistierte Reproduktion für Frauen ohne männlichen Partner

In der heutigen Gesellschaft besteht eine steigende Nachfrage an Behandlungen der assistieren Reproduktion bei alleinstehenden Frauen oder Frauen in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft. Aus reproduktionsmedizinischer Perspektive benötigt die Frau lediglich den Zugriff auf männliche Keimzellen (Spermien) um eine Schwangerschaft zu erreichen. Seit einigen Jahren haben gleichgeschlechtliche Paare auf verschiedene Wege versucht das Problem zu lösen, nicht immer ohne persönliche oder rechtliche Risiken oder die die Wahrscheinlichkeit sich mit Infektiösen Krankheiten zu infizieren oder mit Vaterschaftsklagen konfrontiert werden.
Derzeit werden diese Umstände in den Kliniken der assistierten Reproduktion gelöst, indem die Anforderungen in der Praxis sicher und professionell durchgeführt werden.
In der Reproduktionsmedizin wird der Akt des Geschlechtsverkehrs zwischen zwei Menschen getrennt und es werden verschieden Möglichkeiten angeboten um das Ziel einer Schwangerschaft zu erreichen. Sowohl alleinstehende Frauen wie auch gleichgeschlechtliche Paare können zwischen den verschieden Methoden wählen: Insemination mit Spendersamen, IVF (In-vitro-Fertilisation) mit eigenen Eizellen, bei gleichgeschlechtlichen Paaren besteht ebenso die Möglichkeit des Austauschs von Eizellen (wir nennen diese Methode “ROPA” ) eine der Frauen gibt ihre Eizellen, während die andere das Kind austrägt. In diesem Fall sind beide Frauen die Mütter des Kindes (eine biologisch und eine genetisch). Embryoadoption (die Annahme von Embryonen von Paaren die den Kinderwunsch bereits erreicht haben und ihre übrigen Embryonen spenden) oder wenn es nötig ist, die Eizellspende. […]

2016-10-18T17:14:22+02:008 de Januar de 2016|0 Kommentare

Die Rolle des männlichen Faktors in der Infertilität eines Paares

Der Glaube daran, dass Fruchtbarkeitsprobleme zum größten Teil am weiblichen Faktor liegen ist längst überholt. Die neusten Zahlen sprechen für sich: 47% der Fälle von Unfruchtbarkeit sind auf ein Problem beim männlichen Faktor zurück zu führen. Mittlerweile werden bei beiden Teilen des Paars bei ungewollter Kinderlosigkeit sämtliche Tests und Untersuchungen durchgeführt. Die Untersuchung beider Faktoren, sowohl weiblich wie männlich haben sich in allen Fertilitätskliniken etabliert, dennoch besteht weiterhin ein Mangel an Wissen über die Unfruchtbarkeit beim Mann. Was sind die Gründe? Welche Lösungen bieten Fertilitätskliniken in solchen Fällen?
Die häufigsten Probleme bei Männern können “veränderte Samenparameter mit unbekannter Ursache sein“, erklärt das Instituto Bernabeu in Alicante. Dies bezieht sich auf eine niedrige Spermienzahl, eine schlechte Beweglichkeit oder eine veränderte Morphologie des Samens. Darüber hinaus können verschieden andere Probleme auftreten zum Beispiel Infektionen, Erkrankungen oder Erkrankungen genetischer Herkunft, die eine Befruchtung der Eizellen erschweren oder die Qualität der Embryonen beeinträchtigen. […]

2016-08-10T09:51:31+02:003 de Dezember de 2015|0 Kommentare

Verlässlichere Technik zur Bestimmung des Anti-Müller-Hormons und zur Bewertung der Eizellreserve

Wir haben eine neue verlässlichere und schnelle Technik eingeführt (in 3 Tagen liegt das Resultat vor) und bei Durchführung in unserem Labor reduziert sich der Preis auf 50€. Einzig und allein wird eine Blutabnahme gebraucht, welche in unseren Kliniken oder auch als Sendung per Kurierdienst erfolgen kann.
Die Bestimmung des Anti-Müller-Hormons im Blut der Frau hilft uns bei der Bewertung der Eizellreserve und, zusammen mit einem Basal-Ultraschall zur Zählung der Antralfollikel, gibt uns all Information über deren reproduktive Zukunft und ob Eile hinsichtlich der Realisierung des Kinderwunsches geboten ist oder nicht.
Auch wird das Anti-Müller-Hormon zur Individualisierung des Fertilitätsproblems gebraucht und hilft zur Abgabe einer Erfolgsprognose desselben.
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2016-08-10T10:14:49+02:0024 de Oktober de 2014|0 Kommentare

Unterschiede zwischen der Insemination und Fertilisation in Vitro (IVF)

Die Insemination ist eine einfache Technik, die bei Paaren angewendet wird, bei denen eine bestimmte Fruchtbarkeitsstörung vorliegt.

Die besten Vorraussetzungen für diese Behandlungsmethode sind: Gut durchlässige Tuben, unfruchtbarkeit weniger als 3 Jahre und eine gute Qualität des Spermas von Seiten des männlichen Partners. In den meisten Fällen werden nicht mehr als 4 Versuche unternommen. Die Schwangerschaftswahrscheinlichkeit liegt bei ca. 25% – 30%.

Die Fertilisation in Vitro ist eine komplett andere Behandlungsmethode: Die Befruchtung der Gameten erfolgt in einem Reproduktionslabor. Die Erfolgsraten sind höher und geben genauere klinischen Information für die Patienten, da die Entwicklung der Embryonen über einige Tage im Labor beobachtet werden kann.

Jede Behandlungsmethode bedarf spezieller medizinischer Anweisungen. Von daher ist es wichtig, das jede Patientin/ Patient genausten von Ihrem Arzt aufgeklärt werden sollte. […]

2016-08-10T12:40:43+02:0020 de Dezember de 2011|0 Kommentare
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