Neueste Nachrichten und Empfehlungen zum COVID- 19 Coronavirus 0

FREITAG 31. MÄRZ

Angesichts der absehbaren Entwicklung der COVID-19-Coronavirus-Pandemie und der Tatsache, dass die Gesundheit unserer Patienten, ihrer Embryonen, ihrer Mitarbeiter und des Teams der Gruppe Instituto Bernabeu, an erster Stelle steht, werden wir die Kliniken der Gruppe für persönliche Hilfe geschlossen halten mit der Ausnahme bestimmter Stunden pro Woche, die wir an den Standorten Alicante, Palma de Mallorca und Cartagena geöffnet haben werden, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der gynäkologischen Gesundheit, Fruchtbarkeits- oder Schwangerschaftskontrolle gerecht zu werden. Sowie die notwendigen Labordienstleistungen für eine korrekte Diagnose.

Dies bedeutet nicht, dass wir unsere Tätigkeit einstellen müssen; wir haben eine Reihe von Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des Kontakts mit unseren Patientinnen formuliert, angefangen von der Vereinbarung von Skype- Terminen für die ersten Besuche, im Fall einem persönlichen Besuch nicht möglich wäre, der Beantwortung von Zweifeln und der Überwachung der laufenden Schwangerschaften, all dies per Telematik, so dass es keine Verzögerungen und keine Schäden gibt, sobald die Assistenzaufgaben wieder aufgenommen werden.

Wenn Sie einen Termin vor Ort brauchen, stehen wir Ihnen an verschiedenen Wochentagen von 8.30 bis 14 Stunden zur Verfügung. Kontaktieren Sie unsere Einheit für individualisierte Beratung, um einen Termin zu vereinbaren oder direkt mit Ihrem persönlichen Assistentin.

WIR SIND DURCHGEHEND FÜR SIE ERREICHBAR

Wenn Sie sich mit dem medizinischen Team oder Ihrer persönlichen Assistentin in Verbindung setzen müssen oder, wenn Sie Informationen unserer Behandlungen erhalten möchten, können Sie uns mailen oder anrufen:

  • Montags bis freitags von 8:00 bis 13.30 Uhr unter der Telefonnummer jeder Klinik.
  • Montags bis freitags unter der Beratungsnummer von 8:00 bis 19:00 Uhr (+34 – 965.504.000 / 918.333.888) oder per email guidance@institutobernabeu.com.
  • Montag bis freitags von 19.00 bis 22.00 und Samstag, Sonntag und Feiertage von 10:00 bis 22:00 Uhr stehen unsere Notrufnummern in den verschiedenen Sprachen zur Verfügung:
    • Medizinische Notfälle auf Spanisch: 919.914.441
    • Medizinische Notfallversorgung auf Englisch und Deutsch +34 – 919.914.470
    • Medizinische Notfallversorgung auf Italienisch und Französisch +34 – 919.914.468

IN DER AKTUELLEN SITUATION ANGEWANDTE MASSNAHMEN

Wir möchten Ihnen mitteilen, dass wir täglich der Entwicklung des Coronavirus COVID-19 verfolgen und wir haben in allen unseren Kliniken die vom spanischen Gesundheitsministerium festgelegten Protokolle sowie die Empfehlungen der wichtigsten wissenschaftlichen Gesellschaften angewendet. Es ist wichtig, sich vor Augen zu halten, dass wir zu diesem Zeitpunkt noch immer über dieses Virus lernen und im Moment noch wenig über seine Auswirkungen auf die Fortpflanzung und die Schwangerschaft bekannt ist.

Die jüngsten wissenschaftlichen Veröffentlichungen, die auf den ersten Erfahrungen chinesischer Ärzte basieren, weisen darauf hin, dass es keine Übertragung von der Mutter auf den Fötus während der Schwangerschaft gibt und dass das Virus eine größere Auswirkung auf ältere Menschen und/oder Menschen mit früheren Pathologien (Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, chronische Atemwegserkrankungen, Bluthochdruck und Krebs) hat. Es wurden keine Todesfälle bei Kindern und nur wenige bei jungen, gesunden Menschen registriert. 80% der Patienten zeigen nur leichte, einer Erkältung ähnliche Symptome.

Der Befehl des Gesundheitsministeriums vom 14. März hat uns gezwungen, den Gesundheitsbehörden die Liste des gesamten medizinischen Operationsmaterials zur Verfügung zu stellen. Ab Montag, den 16. März haben wir mehrmals Material aus verschieden Kliniken von unserer Gruppe überlassen. Diese Situation zwingt uns, jede nicht dringende chirurgischer Eingriff zu stornieren, um dieses medizinische Material für die dringende Heilung der Fälle von Patienten zu haben, die wegen des Coronavirus um ihr Leben kämpfen.

In den vergangenen Tagen haben wir Mitteilungen von den wichtigsten wissenschaftlichen Gesellschaften (ESHRE – Europäische Fertilitätsgesellschaft-, SEF – Spanische Fertilitätsgesellschaft, ASRM – Amerikanische Gesellschaft für Reproduktionsmedizin, ASEBIR – Spanische Vereinigung für Reproduktionsbiologie-, BFS – Britische Fertilitätsgesellschaft-) erhalten, u.a.), was die Kontinuität der gegenwärtigen Behandlungen der assistierten Reproduktion unter anderem wegen möglicher Komplikationen aufgrund der ovariellen Stimulation bei Patientinnen, die mit dem Virus in Kontakt gekommen sind, dessen durch die Krankheit verursachte Symptome sich verschlimmern und tödlich sein könnten, abraten.

Die spanische Gesellschaft für Fertilität berichtet, dass es keinen Beweis dafür gibt, dass das Virus in biologischem Reproduktionsmaterial (Eizellen, Sperma, Embryonen) oder in verwandten biologischen Flüssigkeiten (Follikelflüssigkeit, Sperma) oder in Genitalsekreten (Vagina, Gebärmutter) vorhanden ist. Keine Informationen von der WHO noch vom Gesundheitsministerium sind eingegangen, die jemanden von eine Schwangerschaft abraten.

GETROFFENEN MASSNAHMEN ZUR VERMEIDUNG EINER ANSTECKUNG

Die WHO-Empfehlungen zur Verringerung des Erkrankungsrisikos weisen darauf hin:

  • Häufige Handreinigung mit Seife und/oder antibakteriellen Produkten beibehalten.
  • Achten Sie auf eine korrekte Atemwegshygiene, indem Sie Ihren Mund beim Husten mit einem Taschentuch oder Ihrem Arm bedecken, anstatt Ihre Hand zu benutzen.
  • Verbesserung der Hygiene der Umwelt, indem die gemeinsamen Elemente gereinigt und regelmäßig gelüftet werden.
  • Vermeiden Sie den Kontakt mit infizierten Menschen, oder die infektionsverdächtig sind.
  • Die Verwendung von Masken wird bei gesunden Menschen nicht als notwendig erachtet.

Diese Maßnahmen wurden in unserem Personal und in den verschiedenen öffentlichen Räumen und Arbeitsplätzen umgesetzt und auch:

  • Tissue-Box
  • Antibakterieller Gel-Spender auf Alkoholbasis
  • Temperaturmessung vor dem Zugriff.
  • Verwendung der Mask
  • Anwendung eines Zugangsprotokolls mit zeitlicher Trennung alle mindestens 40 Minuten pro Konsultation, um mit den Reinigungsrichtlinien ortzufahren und auch um zu verhindern, dass Patienten zusammenfallen.

Unter den verschiedenen Vorkehrungen, die zur Gewährleistung einer angemessenen Gesundheitskontrolle getroffen wurden, wird seit Beginn der Pandemie zusätzlich zu den von den zuständigen Behörden angegebenen Vorkehrungen der Gesundheitszustand unserer Mitarbeiter und Patienten vor dem Zugang überprüft.

Wir haben unsere medizinischen Protokolle an die neue Situation angepasst, um die Sicherheit unserer Patienten unter diesen neuen Umständen zu gewährleisten. Es wurde ein wissenschaftlicher Ausschuss eingesetzt, der täglich die Entwicklung der Krankheit bewertet und über die durch die Situation erforderlichen Maßnahmen entscheidet. Wir verfügen über die notwendige Infrastruktur, die es allen IB-Mitarbeitern, die nicht in der direkten Patientenbetreuung arbeiten, ermöglicht, jetzt per Telearbeit zu arbeiten. 

WENN SIE INTERESSE AN UNSEREN BEHANDLUNGEN HABEN ODER PATIENTIN SIND

Sie können einen Termin für Gynäkologie, Fertilität, Labor oder Schwangerschaftskontrolle wie üblich vereinbaren.  Aber für die Sicherheit unserer Patienten werden wir erst dann neue Behandlungszyklen mit ovariellem Stimulation beginnen können, wenn sich die Coronavirus-Gesundheitsalarm-Situation entspannt hat. In der Zwischenzeit ist unsere Tätigkeit durch die Beratungsstelle und die persönlichen Assistenten zusammen mit unserem medizinischen Team sowie unsere Labor für Genetik und klinische Analyse vollauf ausgelastet, um den ersten Skype-Termin oder vor Ort zu vereinbaren, Ihre Behandlungswünsche zu erfüllen, Erstellung des Behandlungsplanes, Schwangerschaftsnachsorge zu betreiben oder eventuelle Zweifel zu klären. Wir erinnern Sie daran, dass Sie uns unter den üblichen Mailadressen oder Telefonnummern und unter guidance@institutobernabeu.com erreichen können.

Wenn Sie Patient sind und vor dem Gesundheitsalarm behandelt wurden – die Eizellentnahme konnte vor Mittwoch, dem 18. märz, durchgeführt werden -, wurden Ihre Eizellen oder Embryonen eingefroren, und das Instituto Bernabeu würde die Kosten des Verfahrens übernehmen. Ihre persönliche Assistentin wird sich individuell mit Ihnen in Verbindung gesetzt haben, um Sie über die neuesten Fortschritte in den vergangenen Tagen zu informieren. Wir möchten darauf bestehen, dass wir Ihnen für alle Fragen zur Verfügung stehen.

WENN SIE EINE PATIENTIN DES SCHWANGERSCHAFTSPROGRAMMS SIND

In Anbetracht der aktuellen Umstände infolge von Covid -19 und in Anbetracht des spanisches Königlichen Gesetzverordnung 463/2020 vom 14. März, das den Alarmzustand für die Bewältigung der durch das Coronavirus verursachten gesundheitlichen Krisensituation erklärt, durch den alle administrativen Fristen analog ausgesetzt werden, und um Ihre Rechte aus dem Vertrag über die Schwangerschaftsgarantie zu garantieren, teilen wir Ihnen mit, dass wir uns bereit erklärt haben, die Fristen für die Beendigung der genannten Garantie in gleicher Weise vorübergehend zu verschieben, solange dieser außerordentliche Alarmzustand aufrechterhalten wird.

WENN SIE MIT EINER MIT COVID-19 INFIZIERTEN PERSON IN KONTAKT WAREN

Wenn Sie mit einer mit dem Coronavirus infizierten Person in Kontakt gekommen sind und keine Symptome haben, müssen Sie eine Quarantäne einhalten. Wenn Sie Symptome wie Fieber, Husten oder Atembeschwerden verspüren, informieren Sie die Gesundheitsbehörden, damit diese Ihren Zustand beurteilen können. Wenn die Krankheit bestätigt wird, informieren Sie uns bitte.

WENN SIE SCHWANGER SIND UND BEI IHNEN EIN COVID-19-CORONAVIRUS DIAGNOSTIZIERT WURDE

Gegenwärtig spiegeln alle wissenschaftlichen Veröffentlichungen und Beweise wider, dass es keine vertikale Übertragung von Covid-19 von der Mutter auf den Fötus gibt. Ebenso wurde die Prognose der Krankheit bei schwangeren und nicht schwangeren Frauen gleichermaßen beschrieben.

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