Eine Untersuchung des Instituto Bernabeu beschäftigt sich mit Änderungen in der Handhabung der ovariellen Stimulation bei Patientinnen mit niedriger Reaktion

  • 04-07-2018

“Patientinnen mit niedriger ovarieller Reaktion weisen eine unterschiedliche Verteilung beim Genotyp des Rezeptors des follikelstimulierenden Hormons (FSHR) auf”. So lautet der Titel der Forschungsarbeit, die die Gynäkologin am Instituto Bernabeu, Yasmina Ben-Aicha, auf dem Kongress der Spanischen Gesellschaft für Fruchtbarkeit (SEF) vorgestellt hat. Das wissenschaftliche Komitee des wichtigsten nationalen Treffens auf dem Gebiet der Unfruchtbarkeit hat insgesamt 16 Arbeiten des Instituto Bernabeu angenommen, davon zwölf mündliche Vorträge seiner wichtigsten Autoren. 

Das Ergebnis gibt Anlass zu Änderungen in der Handhabung der ovariellen Stimulation bei Patientinnen mit niedriger ovarieller Reaktion, da während der Untersuchung beobachtet wurde, dass bei diesen Patientinnen, verglichen mit fruchtbaren Patientinnen mit normaler Reaktion, eine unterschiedliche Verteilung des Polymorphismus des follikelstimulierenden Hormons vorliegt. 

Las pacientes con baja respuesta ovárica presentan una distribución diferente en el genotipo del receptor de hormona folículo estimulante (FSHR). Ben-Aicha Gonzalez, Y.; Llácer Aparicio, J.; Bernabeu Garcia, A.; Castillo Farfán, JC.; Luque Martínez, L.; Lledó Bosch, B.; Ortiz Salcedo, JC.; Bernabeu Pérez, R. Comunicación oral.

Las pacientes con baja respuesta ovárica presentan una distribución diferente en el genotipo del receptor de hormona folículo estimulante (FSHR).

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