Die klassische IVF mit gespendeten Eizellen verbessert die Qualität des Embryos und erhöht die Möglichkeit der Schwangerschaft im Vergleich zur Anwendung von ICSI bei der IVF

  • 04-10-2017

Die Fachleute der Abteilung für Embryologie am Instituto Bernabeu präsentieren auf dem IX. Kongress des Vereins für das Studium der Reproduktionsbiologie (ASEBIR), der vom 15. bis 17. November in Madrid stattfindet, die Arbeit “Die konventionelle IVF verbessert die Ergebnisse eines Eizellspenden-Programms im Vergleich zur ICSI”. Das Team unter der Leitung des Direktors der Abteilung, Dr. Jorge Ten, wollte erfahren, welche Technik der künstlichen Befruchtung geeigneter und effektiver ist, wenn gespendete Eizellen verwendet werden, unter der Annahme, dass der Samen von normaler Qualität ist. Nach Durchführung einer Untersuchung schlussfolgern die Experten, dass es sinnvoller ist, eine klassische In-vitro-Fertilisation (IVF) anzuwenden, anstatt die Befruchtung durch ICSI (Einführung des Spermiums in das Innere mit Hilfe einer mikroskopischen Kanüle) mit gespendeten Eizellen und normalen Samenproben (Normozoospermien) herbeizuführen.

Die Fachleute verweisen besonders auf die Tatsache, dass die konventionelle IVF weniger aggressiv und natürlicher für die Eizelle ist, was auch höhere Schwangerschaftsraten ermöglicht, wenn die Eizelle gespendet und der Samen normal ist.

La FIV convencional mejora los resultados de un programa de ovodonación comparado con la ICSI.

J. Ten, P. Peinado, J. Guerrero, A Rodríguez-Arnedo, L. Cascales, J. Llácer, R. Bernabeu

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La FIV convencional mejora los resultados de un programa de ovodonación comparado con la ICSI.

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