Die Ärzte Llácer und Llaneza nahmen in Madrid am II. Symposium über Kontroversen in der Reproduktions- und Perinatalmedizin teil

  • 11-10-2018

Der Fachmann für niedrige ovarielle Reserve und Kodirektor des Instituto Bernabeu, Joaquín Llácer, und die Gynäkologin und Spezialistin für Epidemiologie am Instituto Bernabeu in Madrid, Ángela Llaneza, nahmen an dem II. Symposium über Kontroversen der in Reproduktionsmedizin und in der Perinatalmedizin teil, das am 27. und 28. September im Hospital Clínico San Carlos in Madrid stattfand.

Bei dem Fachtreffen wurde ein Überblick über die Realität gegeben, welche die in der Reproduktionsmedizin tätigen Ärzte vorfinden, wie etwa Patientinnen mit niedriger ovarieller Reserve oder Implantationsfehler. Dr. Joaquín Llácer sprach eines der Hauptprobleme an, denen die Gynäkologen heute gegenüberstehen und legte die Strategien der Stimulation bei niedriger ovarieller Reserve dar, wobei er die Bedeutung einer richtigen Diagnose; der wissenschaftlichen Evidenz und des personalisierten Umgangs mit jeder Patientin betonte.

Auf dem Treffen wurden auch die epidemiologischen Aspekte der Reproduktionsmedizin, die Demografie und die Veränderung der Bevölkerungspyramide mit weniger Geburten angesprochen. Frau Dr. Lláneza fungierte als Moderatorin an einem runden Tisch, an dem die Experten darüber sprachen, wie die Technologie der Reproduktion zu Veränderungen beitragen kann, sowie über Notwendigkeit einer besseren Sozialpolitik. Außerdem ging es um die neuen Familienmodelle, die in den letzten Jahren aufgekommen sind, wie unter anderem alleinstehende Mütter, lesbische Paare oder die späte Mutterschaft.

 

La doctora Ángela Llaneza y el doctor Joaquín Llácer

Brauchen sie hilfe?