Das Instituto Bernabeu untersucht die mögliche Beziehung zwischen der Qualität der Embryonen und der angeborenen Anomalien

  • 07-06-2017

Die Untersuchung in der Zeitschrift „Revista Iberoamericana de Fertilidad“ setzt sich das Ziel, die mögliche Beziehung zwischen der Qualität der in Zyklen der In-vitro-Fertilisation (IVF) und der Intrazytoplasmitischen Spermieninjektion (ICSI) transferierten Embryonen mit dem Auftreten von Anomalien des Fötus zu erforschen.

Hierfür wurde eine rückblickende Analyse durchgeführt, die Fälle von angeborenen Anomalien umfasst und sie mit einer Kontrollgruppe von Geburten nach Techniken der künstlichen Befruchtung vergleicht. Je nach der Art der erhaltenen Embryonen wurden die Fälle in Transfer von hoher, mittlerer und niedriger Qualität eingeteilt.

Die Ergebnisse bestätigten die aufgestellte Hypothese, da sie das Auftreten einer höheren Zahl an angeborenen Defekten mit der Implantation von Embryonen von niedriger Qualität assoziiert.

Das Team des Instituto Bernabeu, das die Forschungsarbeit durchgeführt hat, besteht aus: Francisco Sellers, Belén Moliner, Jorge Ten, Jaime Guerrero, Ana Palacios und dem medizinischen Leiter des Instituto Bernabeu, Rafael Bernabeu.

 

Dr Francisco Sellers

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