Das Instituto Bernabeu erforscht die Auswirkungen der Techniken der künstlichen Befruchtung auf die Vaskularisation der Plazenta

  • 24-05-2017

Das Instituto Bernabeu hat in der Zeitschrift „Revista Iberoamericana de Fertilidad“ eine Forschungsarbeit über die Auswirkungen der Techniken der künstlichen Befruchtung auf die Vaskularisation der Plazenta veröffentlicht. In der Studie wurde mit Hilfe der dreidimensionalen Power-Doppler-Sonographie erforscht, ob es Unterschiede zwischen den spontanen Schwangerschaften und den Schwangerschaften nach Techniken der künstlichen Befruchtung ab der 20. Woche gibt.

Das Ergebnis der Untersuchungen des Teams der Klinik für Reproduktionsmedizin ist, dass Unterschiede bei der Vaskularisation der Plazenta zwischen den Frauen bestehen, die die Schwangerschaft durch Techniken der Reproduktionsmedizin erlangt haben, und den Frauen, bei denen sie auf natürliche Weise eingetreten ist. Die Probe basierte auf 130 Schwangerschaften, darunter 55 Frauen, die sich Unfruchtbarkeitbehandlungen unterzogen hatten, und 75 Frauen, die spontane Schwangerschaften hatten. Außerdem wurde dabei festgestellt, dass das Alter der Mutter keinen Einfluss auf die erhaltenen Ergebnisse hat.

 

Dr. Francisco Sellers

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