Welche Fertilisationstechnik wenn die Anzahl der Eizellen reduziert ist? IVF oder ICSI?

Die geringe Reaktion der Ovarien ist eine zunehmend verbreitet klinische Situation, vor allem durch die verzögerte Mutterschaft mit steigenden Alter, die eine geringere Eierstockreserve zur Folge hat. Bei diesen Patienten ist die Anzahl der gewonnenen Eizellen nach der Punktion meist geringer und somit steht die Wahl der Befruchtungstechnik. Es wird zwischen dem konventionellen IVF oder der Intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI) gewählt (abhängig von der Samenqualität und der Anamnese). […]

Die Rolle des männlichen Faktors in der Infertilität eines Paares

Der Glaube daran, dass Fruchtbarkeitsprobleme zum größten Teil am weiblichen Faktor liegen ist längst überholt. Die neusten Zahlen sprechen für sich: 47% der Fälle von Unfruchtbarkeit sind auf ein Problem beim männlichen Faktor zurück zu führen. Mittlerweile werden bei beiden Teilen des Paars bei ungewollter Kinderlosigkeit sämtliche Tests und Untersuchungen durchgeführt. Die Untersuchung beider Faktoren, sowohl weiblich wie männlich haben sich in allen Fertilitätskliniken etabliert, dennoch besteht weiterhin ein Mangel an Wissen über die Unfruchtbarkeit beim Mann. Was sind die Gründe? Welche Lösungen bieten Fertilitätskliniken in solchen Fällen?
Die häufigsten Probleme bei Männern können “veränderte Samenparameter mit unbekannter Ursache sein“, erklärt das Instituto Bernabeu in Alicante. Dies bezieht sich auf eine niedrige Spermienzahl, eine schlechte Beweglichkeit oder eine veränderte Morphologie des Samens. Darüber hinaus können verschieden andere Probleme auftreten zum Beispiel Infektionen, Erkrankungen oder Erkrankungen genetischer Herkunft, die eine Befruchtung der Eizellen erschweren oder die Qualität der Embryonen beeinträchtigen. […]

Die Eizellspende, Solidarität und Lebens

Solidarität kann in sehr unterschiedlichen Lebens- und Gesellschaftsbereichen ausgeführt werden: Unterstützung von Initiativen von Nichtregierungsorganisationen oder den Verbänden, einige unserer Zeit verbringen zu Maßnahmen der Gemeinschaft in der Nachbarschaft oder Stadt, oder einfach ein kleinen täglichen Arbeit durchführen, um das Leben der Menschen daneben zu verbessern . Es ist, kurz gesagt, eine Geste um einen Teil unserer Zeit widmen oder ein wenig Mühe für andere machen.
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Techniken der künstlichen Befruchtung: IVF vs. ICSI

Derzeit gibt es hauptsächlich zwei Techniken der künstlichen Befruchtung, die für eine erfolgreiche In-vitro-Fertilisation angewandt werden. Diese zwei Techniken sind die konventionelle In-vitro-Fertilisation (IVF) und die intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI).
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Warum sind nicht alle übrig gebliebenen Embryonen eines Zyklus der In-vitro-Fertilisation für die Tiefkühlung geeignet?

Derzeit ist es bei Behandlungen der In-vitro-Fertilisation nicht außergewöhnlich, am Tag des Embryonentransfers eine erhöhte Zahl an Embryonen von guter Qualität vorzufinden. Für den Transfer in einem frischen Zyklus werden diejenigen Embryonen ausgewählt, die morphologisch und kinetisch die beste Entwicklung aufweisen, und ‘die übrigen’ von guter Qualität können kryokonserviert werden.
Diese ‘übrigen Embryonen’ können von dem Paar dafür verwendet werden, um in Zukunft ein neues Kind zu bekommen, oder falls der Transfer von frischen Embryonen nicht zu einer evolutiven Schwangerschaft geführt hat.
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Die Rätsel des ICSI ergründen (Intrazytoplasmatische Spermieninjektion)

Wir widmen dieses Forum des Instituto Bernabeus einer Technik, welche sehr üblich innerhalb des Labors der Humanreproduktion ist: ICSI oder die intrazytoplasmatische Spermieninjektion. Dazu haben wir dieses Video zur Erläuterung vorbereitet, mit welchem Dr. Jorge Ten anhand einer zugänglichen und nahen Weise erklärt, woraus diese Technik besteht und wie sie durchgeführt wird; die Indikationen,  Weg […]

Eizellspende einfach erklärt

Seit 21 Jahren ist die Eizellspende eine geläufige Behandlung im Instituto Bernabeu, welche die Klinik zur europäischen Referenz für die Eizellspende macht.

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Die Azoospermie im FIV Labor

Die Azoospermie ist der Fachausdruck für das vollständige Fehlen der Samenreifungszellen und Samenzellen im Ejakulat und wird im allgemeinen als obstrutiv oder sekretorisch eingestuft. Bei der obstruktiven Azoospermie können die Spermien nicht vom Hoden in die Harnröhre und dann weiter in die Samenwege gelangen. Allerdings werden die Spermien weiterhin in den Hoden gebildet (Spermatogenese).

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von |11 de Januar de 2012|Allgemein, Fertilität, Sterilität, Urologie|0 Kommentare

Mukoviszidose und Fruchtbarkeit

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IVF einfach erklärt

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