Die Vasektomie – eine Verhütungsmethode für den Mann

Die Vasektomie ist die zuverlässigste Form der Verhütung beim Mann. Es sind schätzungsweise 40-60 Millionen Männer weltweit die ihr Vertrauen in sie setzt. Es ist das am häufigsten verwendete Verhütungsmittel das durch einen chirurgischen Eingriff die endgültige Sterilisation beim Mann bewirkt, wenn die persönliche Familienplanung abgeschlossen ist.
Das Verfahren sollte als ein endgültiger Prozess gesehen werden, es kommt sehr selten zu Komplikationen oder Missglückten Eingriffen. Die Wirksamkeit der Empfängnisverhütung ist nicht direkt nach dem Eingriff mit sofortiger Wirkung deswegen sollte das Paar auch mit der bisherigen Verhütungsweise fortfahren bis die Sterilität erreicht ist. Die Vasektomie ist ein sicherer Eingriff und bringt keine schweren Nebenwirkungen oder langfriste Krankheiten mit sich. Meist sind es Paare, die ihre Familienplanung bereits abgeschlossen haben und über eine sichere Verhütung nachdenken oder Personen, die sexuell aktiv bleiben möchten ohne dabei Kinder zeugen zu können. […]

Das Immunsystem für die Schwangerschaft

kleine große Wunder der Schwangerschaft zu ermöglichen, spielen zahlreiche Faktoren, eine Rolle. Einige davon sind sehr gut bekannt, während andere, wie das Immunsystem und seine Rolle bei der Embryonenimplantation, sich angesichts ihrer Bedeutung immer noch in einem Prozess der intensiven Untersuchung und Erforschung befinden. Wenn es das Immunsystem ist, das den Körper dank seiner Abwehrkräfte vor Infektionen und Krankheiten schützt – welchen Einfluss hat es für das Erreichen der Schwangerschaft? […]

Die registrierte Doppelmutterschaft bei lesbischen Ehen

Im vergangenen Juli wurde das Gesetz 19/2015 von den Verwaltungsmaßnahmen der spanischen Justizverwaltung und Standesämter geändert. Der geänderte Artikel des Gesetzes 14/2006 zu den Techniken der assistierten Reproduktion fordert eine klarere Formulierung als zuvor. Gleichzeitig ist es ein weiterer Schritt zur Gleichstellung von heterosexuellen und lesbischen Paaren.
Der neue Wortlaut schreibt: “Wenn Frauen, mit einer anderen Frau verheiratet und nicht rechtlich oder de facto getrennt sind, hat ebenso die Partnerin, die nicht die biologische Mutter ist, dass gleiche Recht der Abstammung des Kindes.“ […]

Die Möglichkeit der Vermeidung einer schweren Krankheit für unsere Kinder: Studie über Träger von rezessiven Krankheiten

Die rezessiven Krankheiten sind Erbkrankheiten. Sie weisen keine sehr hohe Prävalenz auf, sind jedoch häufig schwer und unheilbar. Sie haben die Besonderheit, dass eine Person Träger der Krankheit sein kann, ohne dass dies ein gesundheitliches Problem für diese Person darstellt. Dies nennt man einen “gesunden Träger”.
Aus diesem Grund ist ihre Diagnostik besonders schwierig, denn wir finden Familien, bei denen es komplette Generationen ohne die Krankheit gibt, oder bei denen sie niemals zuvor aufgetreten ist. Daher war es bis vor kurzem unmöglich oder sehr schwierig zu wissen, ob man Träger de Krankheit ist oder nicht. […]

Ethik und gute Praxis: Die Wahrheit liegt vor uns

Die Assistierte Reproduktion ist ständig Gegenstand von Debatten und nicht frei von ethischen und moralischen Implikationen. Sie beziehen sich üblicherweise auf die Generation neuer Embryonen, wenn das Paar, welches sich der Techniken der Assistierten Reproduktion unterzieht, schon eingefrorene Embryonen aus einem vorherigen Zyklus hat, auf die Manipulation der Embryonen und auf die genetische Diagnostik; auf […]

Umweltverschmutzung, Umweltgifte und Fruchtbarkeit

Wissenschaftliche Forschungen der letzten 15 Jahre zeigen ohne Zweifel, dass Giftstoffe in der Umwelt vor der Empfängnis und während der Schwangerschaft langfristige Auswirkungen auf die reproduktive Gesundheit haben. Ein Beispiel ist die Wirkung von Quecksilber bei Kindern oder der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft, welcher bei Männern zu Auffälligkeiten im Sperma sowie zu  einem erhöhten Risiko für Hoden- und Prostatakrebs führen kann, bei Frauen kann es zu Störungen in der pubertären Entwicklung, Fruchtbarkeit und der Menopause führen.

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Ab 40 Jahren Mutter sein

Heute wissen wir alle, dass die Mutterschaft von Frauen verschoben wird  und somit gemäß dem nationalen Statistikamtnun bei 31 Jahren liegt.

Dies bedeutet, dass der Durchschnitt der Frauen ihr erstes Kind im Alter von 31 Jahren bekommen.

Wenn wir das Alter von 40 Jahren erreichen gibt es immer noch etwa 3% der Frauen die schwanger werden und es noch nicht geworden sind.  Während 3% wenig erscheinen mag, stellt es eine erhebliche Zahl von Paaren dar, die eine multidisziplinäre Unterstützung für das Erreichen der Schwangerschaft benötigen, hin bis zur Gesundheit von Mutter und Kind.

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Eizellspende einfach erklärt

Seit 21 Jahren ist die Eizellspende eine geläufige Behandlung im Instituto Bernabeu, welche die Klinik zur europäischen Referenz für die Eizellspende macht.

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Antioxidantien in der Ernährung und die Verbesserung der männlichen Fruchtbarkeit

Über 8 Millionen Menschen weltweit haben Fertilitätsstörungen. Die Verzögerung der Empfängnis der Mutter betrifft etwa 15% der Paare mit Kinderwünsch. Den männlichen Faktoren (leicht / mittel) bei vermindert fruchtbaren Paare, wird auf etwa 50% der Fälle geschätzt. Eine Überprüfung von Tremellen bestätigt, dass 1 von 20 Männern vermindert fruchtbar sein werden (Tremellen, 2008). […]