Tabelle der Beta-hCG Werte

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Beta-hCG ist ein Hormon (humanes Choriongonadotropin), ein Glykoprotein, dass hauptsächlich von den embryonalen Trophoblastzellen kurz nach der Implantation in der Gebärmutter gebildet wird. Der rasche Anstieg des hCG-Werts nach der Empfängnis ist ein sicherer Marker für eine frühe Bestätigung der Schwangerschaft. Es ist auch ein häufig verwendeter Parameter als Überwachung für eine normale Entwicklung der Schwangerschaft.

Physiologisch betrachtet erhält Beta-hCG den Gelbkörper, der wiederum die Synthese von Progesteron und Östrogen ermöglicht. Progesteron begünstigt den Aufbau der Blutgefäße und Kapillaren, die für eine richtige Entwicklung und Wachstums des Fötus sorgen.

Der hCG-Wert kann im Blut und Urin gemessen werden.

Urintests haben eine Nachweisgrenze von 20 bis 100mU/ml abhängig vom Hersteller des Tests. Es ist ratsam den ersten Morgenurin zu verwenden, insbesondere im frühen Schwangerschaftsstadium, da ein zu verdünnter Urin falsche Negativwerte angeben kann.

Die Bestimmung des hCG im Blut kann niedrige Werte wie 5 mlU/ ml anzeigen und ermöglicht die Quantifizierung des Konzentration des Hormons.

Bei Mehrlingsschwangerschaften sind die hCG-Werte zwischen 30% und 50% höher als bei Schwangerschaften eines einzelnen Fötus. Dennoch sollte die Bestätigung einer Mehrlingsschwangerschaft durch eine Ultraschalluntersuchung erfolgen.
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Die Stimulation der Eierstöcke. Was sind die Risiken?

Während der ersten Tage der Periode, beginnt im Eierstock ein komplexer Prozess, dessen erster Schritt die Entwicklung mehrerer Eizellen ist, von denen nur eine reife Eizelle während des Eisprungs abgehen wird.

Was genau ist die Stimulation der Eierstöcke? Wie verläuft sie?
Unter Stimulation der Eierstöcke versteht man die Gabe von Medikamenten zur Unterstützung der Eizellreifung (Follikelreifung). Bei […]

Die 600 rezessiven Krankheiten, die der Genetische Kompatibilitätstest (GKT) aufdeckt

Derzeit kann jedes Paar, das die Übertragung von Erbkrankheiten an ihre zukünftigen Kinder vermeiden will, dies durch einen Genetischen Kompatibilitätstest (GKT) tun, der auch Screening vor der Empfängnis auf rezessive Krankheiten genannt wird.

Der GKT am Instituto Bernabeu  ist eine neuartige Untersuchung, die eine Technologie namens massive DNA-Sequenzierung oder Sequenzierung der nächsten Generation (NGS) anwendet, mit Hilfe derer wir an einer einfachen Blutprobe 555 genetische Mutationen untersuchen, die verantwortlich für über 600 autosomal-rezessive Krankheiten sind.

Finden Sie nachstehend die Mutationen, die  durch den Genetischen Kompatibilitätstest (GKT) hier bei uns im INSTITUTO BERNABEU analysiert werden.
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Das Immunsystem für die Schwangerschaft

kleine große Wunder der Schwangerschaft zu ermöglichen, spielen zahlreiche Faktoren, eine Rolle. Einige davon sind sehr gut bekannt, während andere, wie das Immunsystem und seine Rolle bei der Embryonenimplantation, sich angesichts ihrer Bedeutung immer noch in einem Prozess der intensiven Untersuchung und Erforschung befinden. Wenn es das Immunsystem ist, das den Körper dank seiner Abwehrkräfte vor Infektionen und Krankheiten schützt – welchen Einfluss hat es für das Erreichen der Schwangerschaft? […]

Vor- und Nachteile des Embryotransfers am 3. oder 5. Tag.

Die Entscheidung an welchem Tag der Embryotransfer stattfinden soll, ist seit langem ein umstrittenes Thema, dass noch immer viele Zweifel birgt.
Im Grunde ist die Embryokultur ein Auswahlprozess. Während dieser Phase wird die Entwicklung der Embryonen beurteilt und überprüft, welcher von ihnen ein besseres Einnistungs-Potential aufweist. […]

Wiederholte Fehlgeburten: Ein Drama mit Lösung

Zweifellos ist eine der schmerzhalftesten Situationen, denen sich ein Paar mit Kinderwunsch ausgesetzt sieht, die Fehlgeburt. Das Leiden ist um so größer in Fällen, in denen Fruchtbarkeitsbehandlungen wie In-Vitro-Fertilisation, künstliche Befruchtung oder Eizellenspenden vorausgegangen sind.
Fehlgeburten sind nicht immer das Produkt einer Erkrankung oder zugrunde liegenden Anomalie. Sie können eine Reaktion der Natur darstellen, die die Entwicklung eines anomalen Embryos  blockiert. So findet man bei der Untersuchung des Gewebes der Fehlgeburt einen hohen Prozentsatz an Chromosomenanomalien. […]

Empfehlungen nach einem Embryotransfer

Der Embryotransfer ist wohl der wichtigste Moment während einer Behandlung der assistierten Reproduktion.
Nach dem Embryotransfer (und verlassen des Behandlungsraums) beginnt für die Patientin eine ganz neue Situation, schließlich wurden die Embryonen in die Gebärmutter eingesetzt und ab diesem Zeitpunkt beginnt die Zeit des Wartens bis zum Schwangerschaftstest.
Es ist wichtig, dass sie Patienten verstehen, dass die Embryonen nicht mit dem Urin heraus gespült werden können, wenn die Patientin auf die Toilette geht. Die Embryonen befinden sich im Inneren der Gebärmutter und sind in ihr völlig geschützt. […]

Modernste Technologie in der embryonalen Präimplantationsdiagnostik: Array – CGH

Die Präimplantationsdiagnostik (PID) ist die genetische Untersuchung eines Embryos der durch eine IVF-Behandlung gewonnen wurde, vor dessen Implantation in die Gebärmutter. Das Ziel dieser Technik ist Embryonen frei von bestimmten Krankheiten zu erlangen die gesunde Nachkommen zeugen. […]

Wie ist das Verfahren der Embryobiopsie?

Die Präimplantationsdiagnostik (PID) ist die genetische Untersuchung eines Embryos vor dessen Implantation in die Gebärmutter. Dank dieser Technik können Chromosomen auf bestimmte Erbkrankheiten untersucht werden. Diese Information hilft bei der Selektion der Embryonen und ist grundlegend für die Geburt eines gesunden Kindes. Aber wie können wir diese Information erhalten?
Bis heute ist die einzige Möglichkeit um genetische Information über einen Embryo zu erhalten durch die Embryobiopsie. Wie ist das Verfahren der Embryobiopsie? […]

Die nützliche Anwendung des Karyotyps

Der Karyotyp ist die Menge der Metaphasen-Chromosomen eines Individuums. Die Anzahl der Chromosomen die den Karyotyp ausmachen, ist bei jeder Spezies anders. Der Mensch verfügt über 46 Chromosomen (23 Paare) im Kern jeder Zelle seines Körpers. Diese 23 Paare ordnen sich in 22 Paare an, die Autosomen genannt werden und ein Paar, dem Geschlechterchromosom (X oder Y) die unterschiedlich bei Männern (XY) und Frauen (XX) auftreten. […]