VITRIFIZIERUNG VON EMBRYONEN, WANN UND WIE?

Feb 22 2012

Eine gute Technik ist ausschlaggebend um die Möglichkeiten einer Schwangerschaft für Paare, die sich einer Behandlung der assistierten Reprokuktion unterziehen, zu erhöhen.

Durch die Vitrifizierung erhöht sich die Wahrscheinlichkeit eine Schwangerschaft zu erreichen, nämlich durch die Möglichkeit nach einem “frischen” Zyklus einen weiteren Versuch mit “eingeforenen” Embryonen zu unternehmen, dies ist die sogenannte kumulative Schwangerschaftsrate. Außerdem garantiert sie exzellente Ergebnisse bei den Behandlungszyklen der Embryoadoption oder in Fällen von Behandlungen die unterbrochen werden mussten z.B. wenn die Qualität der Gebärmutterschleimhaut nicht angemessen, oder eine unerwartete Blutung eingetreten ist und aus diesem Grund die Embryonen eingefroren werden müssen. Allerdings werden Embryonen nur mit guter Qualität eingefroren.

Es könnten falsche Erwartungen bei den Patienten entstehen, wenn sie davon ausgehen das Embryonen von mittelmässiger Qualität eingefroren werden und später den Auftauungsprozess nicht überleben und es somit nicht zur gewünschten Schwangerschaft kommen kann.

Im Instituto Bernabeu frieren wir ausschließlich Embryonen der Qualitätsklasse A und B ein. Die Klassifizierung wurde von der Spanischen Vereinigung für Reproduktionsbiologie (ASEBIR) festgelegt. Diese Klassifizierung basiert auf den morfologischen und kinetischen Kriterien und gliedert sich in vier Kategorien, von sehr gut bis nicht ausreichend (A, B, C und D).

Ein anderer wichtiger Aspekt ist die Technik des Einfrierens. Die Vitrifizierung erbringt zur Zeit die besten Ergebnisse und sollte die ausgewählte Technik sein wenn es um die Methode des langsamen Einfrierens geht. Es sollten jedoch einige Empfehlungen berücksichtigt werden um den maximalen Erfolg zu erhalten. Eine umfangreiche Ausbildung und Erfahrung des Embryologen und eine regelmässige Verbesserung der Labortechnik sind Grundvorraussetzungen, die den Erfolg steigern können.

Wann vitrifizieren wir Embryonen?

Wir können Embryonem zu jedem Zeitpunkt einfrieren, traditionel findet die Vitrifizierung am 2. und 3. Tag der embryonalen Entwicklung statt, obwohl wir nach unserer eigenen Statistik hervorragende Ergebnisse bei der Einfrierung am 4. und 5. Tag erhalten haben.

Dr. Jorge Ten, Director Reproductive Biology Unit des Instituto Bernabeu

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