Schwangerschafts - und Geburtskontrolle

Der Schwangerschaftstest

Der Schwangerschaftstest durch Urinprobe muss einige Tage nach dem Ausbleiben der Regel (3 oder 4 Tage sind ausreichend) gemacht werden. Diese Probe weist ein Schwangerschaftshormon, das humane Choriongonadotropin, nach und kann mit den in Apotheken erhältlichen Tests unter Verwendung des Morgenurins durchgeführt werden.

Wenn diese Probe negativ ausfällt, kann es durchaus sein, dass sie zu früh angewendet wurde. Es empfiehlt sich ihre Wiederholung ein paar Tage später. In einigen Fällen, besondern wenn eine assistierte Fortpflanzungstechnik vollzogen wurde, bevorzugt man aufgrund seiner Genauigkeit und schon sehr zeitigen Durchführbarkeit, den Schwangerschaftstests im Blut.

Die ersten Anzeichen

Selected drawing of the 1nd Annual Rafael Bernabeu Children's competition on Motherhood

Das erste Anzeichen der Schwangerschaft ist das Ausbleiben der Regelblutung in den entsprechenden Tagen des Zyklus. Aber oft und frühzeitig kommt es zu auffallenden Anzeichen:

  • Verdauungsstörungen: Die typischsten und häufigsten sind Übelkeit und Erbrechen, später kommen Verstopfungen hinzu.
  • Brustziehen und -anschwellung
  • Müdigkeitserscheinungen
  • Wahrnehmung schlechter Gerüche
  • Stimmungswandel

Häufigkeit der Arztbesuche

Es ist unumgänglich die angemessene Kontrolle der Schwangerschaft durch regelmäßige Besuche beim Gynäkologn abzusichern. Die Frequenz und der Rhythmus der Konsultierungen ist von Fall zu Fall verschieden, besonders häufig aber wenn es sich um eine sogenannte, Risikoschangerschaft“ oder Mehrlingsschwangerschaft handelt. Generell werden monatliche Arztbesuche empfohlen, bis auf den letzten Schwangerschaftsmonat, in dem die Kontrollgänge wöchentlich sein sollten.

Die erst Konsultation sollte frühzeitig, normalerweise zwischen der sechsten und achten Schwangerschaftswoche mit folgenden Absichten durchgeführt werden:

  • Sonografische Bestätigung.
  • Datierung der Schwangerschaft und Berechnung des Geburtstermins
  • Ausschluss von Pathologien (Aborte, extrauterine Schwangerschaft etc.)
  • Erste Analyseuntersuchungen
  • Hinweise zur Hygiene, Ernährung etc.
  • Pharmakologische Behandlung, falls nötig
  • Präzise Information zu den pränatalen Diagnosetechniken

In allen Arztvisiten wird über den Allgemeinzustand der Schwangeren informiert, Fragen beantwortet und Syptome aufgeklärt. Es wird jedesmal das Gewicht der Patientin bestimmt und der Blutdruck gemessen, ein Ultraschall durchgeführt, falls nötig ebenso eine Analyse. Es wird pharmakologische Behandlung empfohlen und Auskunft über das Voranschreiten der Schwangerschaftsentwicklung gegeben.

In den letzten Wochen vor der Entbindung wird bei den Gynäkologenbesuchen ebenso die Vagina abgetastet um die Konditionen des Geburtskanals zu bewerten. Die fötale Monitorisierung dient zur Einschätzung des Wohlseins des Fötus.

Zusätzliche Schwangerschaftsüberprüfungen

Während der Schwangerschaft und nach Ermessen des Gynäkologen, werden eine Reihe von Zusatzuntersuchungen verschrieben und durchgeführt, wie zum Beispiel Blut- und Urinanalysen, Echografien und pränatale Diagnoseaufklärungen.

Während fast aller Schwangerschaften werden drei Untersuchungen, jeweil im entsprechenden Schwangerschaftstrimester, unternommen:

  • Erstes Trimester: Grundlegende Blut- und Urinanalyse, sowie Erhebung der Antikörper um verschiedene Infektionen auszuschließen: Röteln, Toxoplasmose, Syphilis, AIDS und Hepatitis.
  • Zweites Trimester: Es wird der O´Sullivan Test durchgeführt um eventuellen Schwangerschaftsdiabetes aufzudecken.
  • Drittes Trimster: Neben den fundamentalen Analysen wird die Blutgerinnung überprüft, besonders wichtig für die Geburt und eventuelle Epiduralanästhesie.

In den letzten Wochen (zwischen der 35. und 37.) werden Kultive mit Vaginalsekret angesetzt um das Vorhandensein von Streptokokken auszuschließen. Falls ein positiver Befund erhoben werden sollte, werden spezielle, mit der Schwangerschaft kompatible Antibiotika verschrieben.

Der Ultraschall

Descarga Flash Player para ver este archivo.

Die Echografie ist heutzutage eine unentbehrliche Untersuchung für die Überprüfung einer jeden Schwangerschaft. Abhängig vom Durchführungszeitpunkt hat sie verschiedene Indikationen. In den ersten gynäkologischen Besuchen hat sie Bewertung der Vitalität und Anzahl der Embryonen zum Ziel, sowie die Bestimmung der Schwangerschaftswoche mit maximaler Genauigkeit.

Die Sonografie ist ebenso zwinglich während den verschiedenen pränatalen Diagnosen: Anzeiger für Chromosomopathie, Aufdeckung von Fehlbildungen, und als Hilfe bei der Durchführung von Fruchtwasseruntersuchungen.

Mit dem Fortschreiten der Schwangerschaft werden verschiedene Ultraschalle durchgführt, um die korrekte Entwicklung sicherzustellen. Der Fötus wird gemessen (Biometrie), die Lage und Charakteristiken der Gebärmutter, sowie die Lage des Fötus bestimmt.

Die Echografie und die verschiedenen anwendbaren Technologien (wie zum Beispiel Doppler), dienen der Überprüfung des Wohlseins des Fötus. So kann objektiv und in jedem Moment die fötale Sauerstoffzufuhr bestimmt werden.

Veränderungen, welche die Schwangerschaft mit sich bringt

Gegenwärtig kennt man die funktionellen und anatomischen Veränderungen, welche die Schwangerschaft hervorruft. Der weibliche Körper kann diese bestens auf sich nehmen. Wie schon zuvor benannt, sind frühe Veränderungen: Übelkeit, Erbrechen, Anschwellung und Sensibilisierung der Brüste etc.

Während der Schwangerschaftsentwicklung kann die Frau sensibler sein und sich unter Umständen müde und erschöpft fühlen. Es kann vorübergehend zu verstärkter Pigmentierung der Haut und Schwangschaftsstreifen, sogar zu stärkerer Körperbehaarung kommen. Ebenso ist das Auftreten von Verstopfung und Hämmoriden weit verbreitet.

Im dritten Schwangerschaftstrimester und aufgrund des Uteruswachstums, welches die umliegenden Organe staucht, treten muskuläre und arterielle Symptome, Krämpfe und Lumbalgien auf. Auch sind Symptome des Harnlassens und Auftreten oder Intensivierung von Hämmoriden und Krampfandern typisch.

Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen und Gewohnheiten

Die tägliche Hygiene ist grundlegend. Es gibt keine Einwände gegen das Baden. Bei trockener Haut können feuchtigkeitsspendende Cremes aufgetragen werden. Um Schwangerschaftsstreifen zu vermeiden sollten täglich spezielle Cremes verwendet werden.

Es muss luftdurchlässige und bequeme Kleidung getragen werden. Schuhe mit Absatz sollten vermieden werden, sowie Strumpfhosen und Stümpfe, die lokalen Druck auf die Beine ausüben.

Die Zahnpflege ist ebenfalls sehr wichtig. Die Reinigung des Mundes erfolgt duch ein korrrektes Putzen der Zähne und des Zahnfleisches. Wenn nötig sollte der Zahnarzt auch während der ersten Schwangerschaftsmonate aufgesucht werden.

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist Schwerpunkt für alle, aber besonders für die Schwangere. Eine nahrhafte und gesunde Ernährung bedeutet nicht, „für zwei essen“, sondern versteht eine abwechslungsreiche Nahrungsaufnahme. Vermieden werden sollten Fette, Frittiertes, rohes Fleisch, Aufschnitt, Alkohol, Süßigkeiten, Scharfes und kohlensäurehaltige Getränke.

Die Ernährung sollte vitaminreich und mineralstoffhaltig sein, dafür sorgt frisches Obst und Gemüse. Während der Schwangerschaft steigt der Bedarf an Eisen, Eiweißen und Calcium. Die Proteine sind in Fleisch, Eiern und Fisch enthalten; Calcium wiederum in Milch und Milchprodukten. Meistens ist es nötig ein Vitaminpräparat einzunehmen, und zusätzlich Eisen und Calcium zuzuführen, speziell ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel. Diese Bedüfnisse nehmen mit der Schwangerschaft zu, und nicht immer ist die ausreichende Versorgung trotz gesunder Ernährung abgesichert.

Der aktiven Arbeitstätigkeit kann generell nachgegangen werden, es sei denn, es treten Komplikationen auf. Auf jeden Fall sollte auf das Heben schwerer Gewichte und heftige Ertüchtigungen verzichtet werden.

Hinsichtlich sportlicher Aktivitäten ist intensiver, schwerer und unbequemer Wettkampfsport nicht zu empfehlen. Tägliche Spaziergänge von etwa eineinhalb Stunden oder Schwimmen sind unbedenklich.

Generell sollte die Schwangere die Ruhestunden erhöhen. Wenn möglich, sollte sie neun bis zehn Stunden täglich schlafen.

Auf Reisen muss nicht verzichtet werden. Es wird jdoch empfohlen, keine Reiseziele mit eingeschränkten oder nicht vorhandenen medizinischn Dientleistungen aufzusuchen. Bis zum Ende der Schwnagerschaft sollten lange Strecken vermieden werden. Flugzeugreisen sind nicht verboten.

Es sollten keine Medikamente ohne ärztliche Aufsicht eingenommen werden, denn viele sind für die Anwendung während der Schwangerschaft nicht geeignet, vor allem in den ersten Schwangerschaftsmonaten. Präparate, die über längere Zeiträume eingenommen werden müssen, sollten bis auf ein unerlässliches Minimum zurückgesetzt werden. Es gibt pharmazeutische Produkte, deren Risiko geringer als der zu behandelnden Krankheit ist. Jede Erkrankung hat eine ausgesuchte Behandlung während der Schwangerschaft. Schließlich darf kein Medikament eingenommn werden, ohne dass dieses zuvor vom Gynäkologen abgesegnet wurde.

Röntgenstrahlen können gefährlich sein. Deswegen sollten nur die Röntgenaufnahmen gemacht werden, die tatsächlich unumgänglich sind.

Hinsichtlich Tabak, Alkohol und anderen Drogen besteht absolutes Verbot und es empfielt sich vom Genuss jeglicher giftiger Stoffe abzusehen. Wenn die Patientin Raucherin ist, so bietet sich Ihr mit der Schwangerschaft der ideale Moment um definitiv mit dem Rauchen aufzuhören. Wenn es unmöglich erscheinen sollte, das Rauchen ganz aufzugeben, muss der Zigarettengenuss extrem minimiert werden. Wenn irgendeine Art von Drogen eingenommen wird, so ist es sehr wichtig den Arzt spätestens während der Geburt darüber in Kenntnis zu setzen.

Der Geschlechtsverkeher ist im Leben eines Paares kein statische Phänomen, sondern verändert sich mit der Zeit. Die Schwangerschaft ist ein Abschnitt, der von körperlichen und psychischen Veränderungen geprägt ist, die die geschlechtlichen Beziehungen des Paares beeinflussen können und der Wunsch, die Sexualität auf andere Weise auszuleben, aufkommen kann. Der Geschlechtsverkehr muss nicht eingestellt werden, in einigen Fällen sollte jedoch auf bestimmte sexuelle Praktiken verzichtet werden. In sehr sporadischen Fällen und nur nach ärztlicher Empfehlung, sollte auf den Geschlechtsakt verzichtet werden, zum Bespiel wenn das Risiko einer Frühgeburt oder Blutung besteht.

Zu konsultierende Syptome

Während der Schwangerschaft können eine Vielzahl an Zeichen und Syptomen auftreten, die die Schwangere kennen sollte und bei deren Einsetzen dringend der Gynäkologe darüber in Kenntnis gesetzt werden sollte:

  • Vaginale Blutung
  • Flüssigkeitsverlust
  • Starke Bauchschmerzen
  • Häufiges Erbrechen, das nicht nachlässt
  • Starker und wiederholter Kopfschmerz
  • Ohnmacht oder Schwindelgefühl
  • Plötzliche erhebliche Ödeme
  • Urinäre Symptome
  • Hautausschlag und genereller Juckreiz
  • Allgemeine Wehen

Geburt

Die Geburt ist ein einzigartiges Erlebnis, an welches sich die Patientin bei positiver Wahrnehmung mit Freude erinnert. Geburtsvorbereitungskurse helfen sehr, auf diesen Moment vorbereitet zu sein und zu wissen, wie dieser von Statten geht und wie man sich verhalten muss.

Eine Schwangerschaft dauert ungefähr 40 Wochen. Der Zeitabschnitt zwischen der 37. und 40. Schwangerschaftswoche ist wichtig und es wird auf die geburtsbeginnenden Syptome gewartet. Diese können hauptsächlich in zwei zusammengefasst werden: Platzen der Fruchtblase und Einsetzen der Wehen.

Wenn die Fruchtblase platzt, unabhängig von der Menge und Art des Flüssgigkeitsverlustes, empfiehlt sich die schnellstmögliche Einlieferung ins Krankenhaus. Umgehend wird die Patientin untersucht, und wenn die geplatzte Fruchtblase bestätigt wird, geht man zur Stimulierung der Geburt über.

Die Abstände und Stärke der Wehen markieren den Geburtsbeginn. Wenn es sich um die erste Geburt handelt, sollte die Krankenhauseinlieferung bereits dann erfolgen, wenn drei Wehen in zehn Minuten auftauchen, und dreißig Sekunden andauern. Wenn es hingegen nicht die erste Geburt ist, ist die Aufsuchung des Krankenhauses bei dreißig Sekunden andauernden Wehen, die aller fünf Minuten auftreten, empfehlenwert.

Wenn bis nach der 40. Schwangerschaftswoche keine Geburtssymptome aufgetreten sind, kommt es zur Fötusüberwachung und möglichen Krankenhauseinlieferung um die Geburt zwischen der 40. und 41. Woche einzuleiten, immer nach ärztlichem Entscheid.

Die Geburt im Instituto Bernabeu wird vom Gynäkologen, einer Hebamme, einem Anästhesist und einem Kinderarzt betreut. Nach der Geburt und einem Aufenthalt von etwa zwei Tagen, kann die Patientin das Krankenhaus verlassen. Wenn ein Kaiserschnitt durchgeführt wurde, so zählt dieser Aufenthalt fünf Tage, wenn keine Komplikationen auftreten.

Die Zeit nach der Geburt und Stillperiode

Das Wochenbett (auch Kindbett genannt) ist der Zeitabschnitt der nächsten sechs Wochen nach der Geburt. Während dieser Zeit treten Urinabsonderungen auf. Die Patintin muss auf eine ausgewogene Ernährung, gleich der während der Schwangerschaft, achten, und zusätzlich Vitamine und Eisen zuführen. Auf eine komplette Hygiene bei der Pflege der Epsiotomie oder der chirurgische Wunde im Falle eines Kaiserschnitts ist ebenso zu achten.

Die erste Regelblutung bleibt meist bis zur Beendigung der Stillzeit aus. Im Fall von künstlicher Stillzeit tritt sie nach der Zeit des Wochenbetts ein.

In dieser Periode treten häufig unangenehme, vorübergehende Syptome auf: Probleme beim Wasserlassen, Harnfluss, Verstopfungen und Verschlimmerung der Hämmoriden.

Die Muttermilch ist eindeutig die beste Ernährung für das Neugeborene. Sie deckt alle Bedüfnisse des Kindes ab und verstärkt die Mutter-Kind-Bindung, welche in den ersten Monaten lebenswichtig ist. Um die Stillzeit zu beginnen, legt man das Neugborene so bald als möglich nach der Geburt an die Brust an. Der Saugreflex ist der ist der beste Reiz für den Milchfluss, welcher sich zwischem dem dritten und vierten Tag des Kindbettes intensiviert.

Im Falle der rhesusnegativen Mutter und rhesuspositivem Neugeborenen, wird die Impfung mit der Anti-D Spritze am Tag nach der Geburt vorgenommen.

In den ersten Tagen des Kindbettes kommt es realtiv häufig zur sogenannten „nachgeburtlichen Depression“, welche eine Reaktion auf die Geburt ist, die von jeder Frau anders erlebt wird. Diese Depression dauert einige Tage an, meisten eine Woche, und präsentiert sich mit unterschiedlichen Symptomen: Traurigkeit, Apathie gegenüber dem Kind, Reizbarkeit, häftige Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Erschöpfung, innere Unruhe etc. Es bedarf Unterstützung und Verständnis von seitens der Familie und diese Erscheinung klingt in den meisten Fällen ganz alleine wieder ab. Wenn diese Phase länger andauern sollte, muss ein Arzt hinzugezogen werden.

Die Patintin muss mit einer Serie an Zeichen und Symptomen vertraut sein. Bei deren Auftreten muss der Arzt so schnell wie möglich informiert werden:

  • Hohes und anhaltendes Fieber
  • Starke Blutungen
  • Unangenehm riechende Harnausflüsse
  • Mastitissymptome (Schmerzen und Rötung der Brüste)
  • Besorgniserregendes Aussehen von Wunden (Epsiotomie oder Kaiserschnitt)
  • Urinäre Symptome

Nach der Geburt, sobald die üblichen Unannehmlichkeiten abklingen, kann der sexuellen Aktivität nachgegangen werden. Obwohl sich die Frau noch in der Stillzeit befindet ist die Empfängnis möglich. Unmittelbar aufeinanderfolgende Schwangerschaften sind nicht empfehlenswert. Das Kindbett ist ein guter Moment um sich die Empfängnisverhütung wieder zu vergegenwärtigen. In den nachgeburtlichen Kontrollen werden die verschiedenen Möglichkeiten diskutiert und die angemessenste für jeden Fall entschieden.

Ähnliche Themen in unserem Forum

Fragen und Antworten

Sollten Sie Ihre Frage nicht finden, senden Sie sie uns bitte.


© Instituto Bernabeu. Spanien. | Alicante | Elche | Cartagena | Benidorm | +34 902 30 20 40 | | Rechtliche Hinweise | Cookie-Politik

Instituto Bernabeu - Medicina reproductiva IBbiotech Fundación instituto bernabeu sello ISO EFQM

Der 25. Geburtstag des ersten IVF-Babys des Intituto Bernabeu

Cargando...