Eizellspende

Aufgrund zahlreicher Umstände und verschiedenen Gründen (wie zum Beispiel das Alter, Erbkrankheiten, chirurgische Eingriffe etc.) verliert der Eierstock die Kapazität, gesunde und einwandfreie Eizellen für die Empfängnis bereitzustellen.

In diesen Fällen kommt das Programm der Eizellspende zum Tragen, welches laut der aktuellen Gesetzgebung ein üblicher Weg ist, schwanger zu werden.

Die Spende ist ein anonymes Verfahren bei dem die Spenderin für die Empfängerin kompatible Eizellen zur Verfügung stellt. Die Spenderin wird durch ein striktes und angemessenes Auswahlverfahren bestimmt, welches komplette Blutanalysen, medizinische, psychologische und gynäkologische Untersuchungen, Kariotypbestimmung und genetische Profilstudien umfasst, um die Übertragung verschiedener Pathologien zu vermeiden. Nach der Abklärung der Kompatibilität mit dem Empfängerpaar beginnt die Stimulierung um Eizellen für die Spende zur Verfügung zu stellen.

Die durch Geburt und Stillzeit. Mit der Geburt des Babys wird es als Kind der Empfängerin eingeschrieben, wie bei jeder anderen Geburt auch.

Die Erfolgsrate pro Zyklus beläuft sich auf 60%.


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